Die BNY Mellon Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbH hat ihre Beteiligung an der GfK SE wieder unter die Zehn-Prozent-Schwelle gebracht. Am 9. Februar 2017 meldete die deutsche Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Finanzdienstleisters einen Anteil von 9,99 Prozent der Stimmrechte. Einen Tag zuvor hatte die Gesellschaft auf 10,01 Prozent aufgestockt. Die New Yorker Bank bleibt drittgrößter Aktionär hinter der GfK-Nürnberg e.V, die nach Angaben des Marktforschungsunternehmens 56,46 Prozent hält, und Michael S. Dell. Der Gründer des PC-Herstellers Dell erhöhte am 7. Februar seine Beteiligung am Nürnberger Marktforscher auf 10,07 Prozent. Bereits am 6. Februar überschritt der britische Fonds PrimeStone Capital LLP die Fünf-Prozent-Schwelle und meldete 5,004 Prozent. Das von der Beteiligungsgesellschaft KKR im Dezember 2016 begonnene Übernahmeangebot für 18,54 Prozent der Unternehmensanteile hatte am 11. Februar die Mindestannahmequote erreicht.
Über die nachfolgenden Fonds kann der Anleger alternativ zur Aktie in die GfK SE investieren:
Fondsname | Anteil am Fonds (in %) |
AHP Aristoteles Fonds UI | 4,74 |
PRIMA – Globale Werte | 4,50 |
FPM Funds Stockpicker Germany Small/Mid Cap | 4,03 |



