AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Brok will 4 Super-EU-Länder

In der Debatte um die Zukunft Europas hat der EU-Abgeordnete Elmar Brok (CDU) eine Vorreiterrolle von vier Ländern gefordert. "Zum künftigen Kern Europas sollten auf jeden Fall Deutschland, F...

In der Debatte um die Zukunft Europas hat der EU-Abgeordnete Elmar Brok (CDU) eine Vorreiterrolle von vier Ländern gefordert. "Zum künftigen Kern Europas sollten auf jeden Fall Deutschland, Frankreich und möglichst auch Italien und Polen zählen", sagte Brok, der auch Mitglied im Verfassungsausschuss des Parlaments ist, der "Welt".

Der CDU-Politiker sprach sich wie bereits EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker für ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten aus: "Wenn eine Koalition der Willigen bei bestimmten Themen voranschreitet, sollte sie die bestehenden Institutionen nutzen, also keine neue Verwaltung aufbauen, und offen für alle anderen sein und damit keine neuen Mauern bauen."

Ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten sollte sich "im Rahmen der bestehenden EU-Verträge bewegen", forderte der Europapolitiker. Je nach Thema könnten die Staaten unterschiedliche Koalitionen bilden, so Brok: "Ich glaube nicht, dass es immer dieselben Staaten sind. In Fragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik werden es andere Länder als etwa im Bereich der Steuerpolitik."

Für Großbritannien sei auch in einem Europa mit abgestufter Integration kein Platz mehr: "Wir müssen einen Ring von Freunden um die Europäische Union ziehen, zu denen auch Großbritannien zählt. Die Schweiz und Norwegen, die etwa beide Zugang zum Binnenmarkt haben und dem Schengen-Sytem angehören, zählen auch zu dieser Gruppe."

Brok forderte überdies eine Vertiefung der sozialen Dimension in Europa: "Wir brauchen einen neuen Sozialpakt in der EU, als Teil der sozialen Marktwirtschaft, der die Ungleichheit verringert und das Recht auf Tarifverhandlungen überall verankert. Im Rahmen eines solchen Paktes sollen die Mitgliedstaaten ihre Sozialpolitik besser koordinieren."

Schließlich hätten die Römischen Verträge das Ziel festgeschrieben, die Lebensverhältnisse in Europa anzugleichen. Am Mittwoch wird die EU-Kommission ihre Pläne für die künftige Ausrichtung der EU im Rahmen eines "Weißbuch zur Zukunft der Union" vorlegen.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Der AfD-Landesvorsitzende in Sachsen-Anhalt und Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt gerät wegen eines Fotos aus dem Jahr 2020 in Erklärungsnot. Reichardt soll darauf zu sehen sein, wie er im [ ... ]

In Berlin sind am Mittwochnachmittag die Staats- und Regierungschefs der sogenannten "E5-Staaten" im Kanzleramt zusammengekommen. Dazu gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien [ ... ]

Der Militärhistoriker Sönke Neitzel wirft Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vor, ihrer historischen Aufgabe für Europa nicht gerecht zu werden.

Er [ ... ]

Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs, Irlands, Italiens, der Niederlande, Norwegens und des Vereinigten Königreichs haben in einer gemeinsamen Erklärung ihre Besorgnis über die [ ... ]

Zum Auftakt der Ministerpräsidentenkonferenz mit dem Bundeskanzler warnt Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) vor einem Alleingang des Bundes bei den Reformen. "Die Länder [ ... ]

Vor der gemeinsamen Konferenz der Ministerpräsidenten von Bund und Ländern in Berlin fordern Niedersachsens Regierungschef Olaf Lies und Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig [ ... ]

Der Erweiterungsbau des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses des Bundestages kann erst Ende des Jahres eröffnet werden. Statt wie geplant im Juli 2026 verschiebt sich die Übergabe auf das vierte [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.