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Daimler: Mercedes-Benz wächst überall!

Liebe Leser,

wie berichtet hat Mercedes-Benz für März sowie das erste Quartal 2017 neue Bestwerte beim Absatz bekanntgegeben. An dieser Stelle finden Sie Informationen zu den Entwicklungen der Daimler-Tochter in den einzelnen Märkten.

NAFTA-Region

In Mexiko, Kanada und den USA (NAFTA) erreichte die Premiummarke im März einen neuen Bestwert. Auf Jahresbasis legte Mercedes-Benz um 6,3% auf 34.922 Einheiten zu.

Das erste Quartal schloss der Hersteller mit einem Absatzrekord für die ersten drei Monate eines Jahres ab. Mit 94.142 Autos verkaufte Mercedes 7,1% mehr als im Vorjahr. Dabei erreichte die Marke in jedem Land der NAFTA-Region einen neuen Höchstwert. In den Vereinigten Staaten wuchs der Absatz im ersten Quartal beispielsweise um 4,5% auf 79.141 Fahrzeuge.

Asien-Pazifik

In der Region Asien-Pazifik legte Mercedes-Benz im März um starke 23,1% auf einen neuen Rekordwert von 78.649 ausgelieferten Fahrzeugen zu. Im ersten Quartal steigerte die Marke mit dem Stern den Absatz um 27,4% auf 219.418 Einheiten. Nie zuvor hat der Hersteller in der Region mehr Fahrzeuge in einem ersten Quartal verkauft.

Im wichtigsten Markt China steigerte die Premiummarke ihren Absatz im März aus Jahresbasis um mehr 30% auf 49.871 Autos – ebenfalls ein neuer Bestwert. In Australien, Malaysia und Südkorea erzielte Mercedes sowohl im März als auch im ersten Quartal neue Höchstwerte beim Absatz.

Europa

In Europa legte die Marke im März im Vergleich zum Vorjahr um 11,8% auf 109.237 verkaufte Autos zu. Damit hat die Daimler-Tochter dort zum ersten Mal in einem Monat über 100.000 Einheiten verkauft. In den ersten drei Monaten steigerte Mercedes-Benz den Absatz um 10,8% auf 233.329 Autos. Auch das ist ein neuer Rekord für das erste Quartal des Jahres.

In Belgien, Großbritannien, Österreich, Polen und Spanien erreichte Mercedes-Benz sowohl im März als auch in den ersten drei Monaten jeweils ein Wachstum im zweistelligen Bereich. In Deutschland verkaufte der Hersteller im ersten Quartal 70.594 Einheiten. Das ist ein Plus von 8,9% im Vergleich zum Vorjahr.

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