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Trump und der böse Russe: Geheimnisverrat?

Deutsche Medien hyperventilieren wieder: Trump hat angeblich Geheimisse an den bösen Russen verraten - berichtet die Washington Post. Dabei war sie allerdings nicht. - Das Weiße Haus widerspricht den Darstellungen. Wieder ein typischer Fall von Fakenews.

 

Heute hyperventiliert die deutsche Lückenpresse wieder wegen Trump. Er soll dem russischen Außenminister Lawrow top Infos der Geheimdienste über den Islamischen Staat (IS) “verraten” haben. Trump also ein “Verräter” und eine Gefahr für Germany, das diese Geheimnisse nicht erfahren durfte.

Die Nachricht wurde von WELT-Korrespondent Steffen Schwarzkopf und anderen Kopisten von der “Washington Post” abgeschrieben, die bei Trump-Fans längst verächtlich “Washington Kompost” (Compost) heißt. Dass der Präsident als oberster Chef geheime Nachrichten verwenden und de-klassifizieren kann, wie er will, blickt die Journaille nicht. Und ist es ein Verbrechen, mit Russland zu sprechen? 

Je enger Russland und die USA zusammenarbeiten, desto besser für uns. Leider hält Trump hier Wahlversprechen nicht ein. Und ja, der NSA hört wie unter Obama immer noch unsere Muddi ab, und Russland ist halt wichtiger als die fünf schrottreifen Tornados der traditionslosen Pussycat-Truppe von der Leyens, die in der hinteren Türkei ohne sinnvollen Auftrag vor sich hingammeln und von unseren Hampelmännern im Parlament nicht einmal besucht werden dürfen.

Kleiner Hinweis an Wergin und die gleichgeschaltete Lügenpresse: Vor ein paar Tagen erst onanierten die Kollegen über das Trump angeblich drohende Impeachment wegen des Comey-Rauswurfs. Nun, in den USA interessiert sich kein Mensch mehr für den geschassten FBI-Chef. Und so wird die heutige Nachricht auch im Kompost verschwinden, wie das meiste, was ihr uns über die USA berichtet.

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