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So verhöhnt Schäuble die Steuerzahler: Geld ist nicht alles

In einem Interview sprach sich Schäuble gegen Steuersenkungen aus. "Geld ist nicht alles" meint der Finanzminister und sagt indirekt, dass der Staat besser mit Geld umzugehen wisse als seine Steuersklaven.

 

AfD kommentiert:

Liebe Mitbürger, zwar wäre es schön, wenn Sie mindestens die Hälfte dessen, wofür Sie tagtäglich schuften, behalten könnten, doch das Recht darauf haben Sie gar nicht. Und wir meinen es auch nur gut mit Ihnen und wollen Ihnen die Verantwortung, damit umzugehen, gleichzeitig mit dem Geld abnehmen. Steuersenkungen lehnen wir deshalb ab." So könnte man das, was Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" kundtat, auch erklären.

Wörtlich sagte er: "Das Bundesverfassungsgericht hat mal das Prinzip verfochten, mindestens 50 Prozent sollte jeder behalten dürfen." Juristisch fände er das aber "nicht zwingend." Die Menschen sollten hingegen wissen, „dass Geld nicht alles ist und dass viel Geld zugleich viel Verantwortung bedeutet.“

Wie groß muss die Verachtung der CDU für die eigenen Bürger sein, um sie derart zu verhöhnen? Die Rentner und Familien, die am Rande des Existenzminimums leben oder gar darunter, diejenigen die jeden Tag hart schuften, um sich über Wasser zu halten? Die Altparteien haben jegliche Bodenhaftung und jedes Gespür für das, was die Menschen bewegt, vollständig verloren. Und während für diejenigen, die noch nicht so lange in Deutschland leben, Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt wird, verarmt unsere eigene Bevölkerung mehr und mehr.

Wir schämen uns, nicht nur für den Finanzminister, sondern auch für diese Bundesregierung!

 

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