AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Guantanamo-Häftlinge nach Deutschland

Polizeigewerkschaft übt heftige Kritik an Aufnahme von Guantánamo-Häftlingen.  Gewerkschafts-Chef Wendt: “Beide Häftlinge haben bei einer Terror-Ausbildung  in Afghanistan nicht Töpfern, sondern Töten gelernt“. Umfrage: Mehrheit der Deutschen gegen Aufnahme.

 

Berlin. Die Deutsche Polizeigewerkschaft übt heftige Kritik an
der Aufnahme zweier Häftlinge aus dem US-Gefangenenlager Guantánamo
in Deutschland. Ihr Vorsitzender Rainer Wendt schrieb in einem
Beitrag für BILD am SONNTAG: “Beide Häftlinge haben bei einer
Terror-Ausbildung in Afghanistan nicht Töpfern, sondern Töten
gelernt. Nur Hellseher können vorhersagen, ob von ihnen künftig
keine Gefahr ausgeht.“
Wendt warnte zugleich vor möglichen weiteren Aufnahme-Wünschen:
“Ausgebildete Terroristen nach Deutschland zu holen, liegt im
‚nationalen Interesse?‘ Da muss man erst mal drauf kommen! Mit
welcher Begründung sollen denn jetzt weitere Aufnahmen abgelehnt
werden können?“ Wendt beklagte in diesem Zusammenhang auch die
mangelhafte personelle Ausstattung der Polizei: “Die Polizei
wird sie beobachten müssen, so wie schon 130 islamistische Gefährder,
250 Kontaktpersonen, entlassene Schwerverbrecher, Kinderschänder,
die Rockerszene, Links- und Rechtsradikale, Fußballrowdys etc.
- mit immer weniger Polizisten.“
Auch die Mehrheit der Deutschen steht der Aufnahme der Guantánamo-Häftlinge
ablehnend gegenüber. Nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage
im Auftrag von BILD am SONNTAG sprechen sich 51 Prozent der Bundesbürger
gegen die Aufnahme aus, 39 Prozent dafür. In Ostdeutschland sind
sogar 60 Prozent gegen die Aufnahme. Emnid befragte am vergangenen
Donnerstag insgesamt 500 Personen.
Der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch (SPD),
dessen Land einen ehemaligen Häftling aufnehmen wird, verteidigte
hingegen den Schritt. In einem Gastbeitrag für BILD am SONNTAG
schrieb Bruch: “Diese traumatisierten Menschen müssen Freiheit
erst wieder erlernen, den Umgang mit Anderen neu erfahren, unsere
Sprache lernen; kurz: zurück ins Leben finden und integriert
werden. Als Menschen und Christen tragen wir ethische Verantwortung.“
Bruch verwies auf die enge Partnerschaft seines Bundeslandes
mit den Vereinigten Staaten von Amerika: “Rheinland-Pfalz als
wichtiger Partner der USA unterstützt die transatlantischen Freunde
auch bei der Lösung hausgemachter Probleme. Zu guter Partnerschaft
gehört auch Kritik. Wir haben immer gefordert, dass Guantánamo
geschlossen werden muss. Deshalb ist es richtig, diesen Menschen
die Chance für ein neues und besseres Leben in unserer Gesellschaft
zu geben.“

Bookmark and Share

© MMnews - Weiterverbreitung nur auszugsweise und mit Link gestattet.
Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann war schon als Jugendliche rebellisch. Den "größten Unsinn" ihrer Jugend habe sie begangen, als sie gemeinsam mit zwei Freundinnen aus dem Internat [ ... ]

Der Thüringer SPD-Landrat Matthias Jendricke fordert eine bundesweite Arbeitspflicht für erwerbsfähige Bürgergeldbezieher und neue Methoden zu deren Durchsetzung.

Vor der Tagung des Deutschen [ ... ]

Der Wirtschaftsrat der CDU bewertet den Referentenentwurf für das Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) teilweise positiv, warnt aber vor zusätzlichen Belastungen für Beschäftigte und Unternehmen.

Das [ ... ]

Bayer-CEO Bill Anderson kritisiert einen "massiven Standortnachteil" für Deutschland. Beim Strompreis könne man nicht so tun, "als sei es kein Problem, dass er in Deutschland mehr als dreimal [ ... ]

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) übt heftige Kritik an der von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geplanten Pflegereform.

"Ich halte es für einen [ ... ]

Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat sich überrascht von ihrem Ergebnis bei der Abstimmung um den FDP-Parteivorsitz gezeigt. "Dass dadurch Wolfgang Kubicki unter 60 Prozent kam, das hätte ich nicht [ ... ]

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf kritisiert. Es sei "geradezu eine Todsünde" gewesen, dass Merkel die CDU während [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.