AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Wollt ihr den totalen Rettungsschirm?

Endsiegparolen im Finanzsystem. Erst wenn der letzte Staat unter den Schirm schlüpft werden Ökonomen feststellen, dass man mit Gelddrucken das System nicht retten kann.

 

Von Michael Mross

Griechenland ist durch, Irland ist durch. Portugal folgt. Dann kommt Spanien. Schließlich Frankreich. „Rettungsschirm“ lautet das Zauberwort, welches angeblich alle Probleme löst.

 

Politiker und Ökonomen mühen sich, den Begriff „Rettung“ zu strapazieren – obwohl jeder weiß, dass eine Rettung nicht mehr möglich ist. Da nutzt es auch nichts, den Rettungsschirm zu erweitern, wie neuerdings einige Wirtschaftsgelehrte fordern. Doch Medien und Meinungsmacher preisen den Schirm als ultimatives Mittel in einem zum Untergang verurteilten Geldsystem.

 

Die Situation erinnert fatal an einen großen deutschen Propagandisten, der diese Woche einem Mainstream-Zirkular als Titel dient.  Am 18. Februar 1943 forderte Joseph Goebbels den „Totalen Krieg“.  Nach dem katastrophalen Untergang der 6. Armee unter General Paulus bei Stalingrad bereitete Goebbels mit seinem berüchtigten Auftritt im Berliner Sportpalast die deutsche Bevölkerung auf den selbst zerstörerischen Kampf bis zum bitteren Ende vor: „Ich frage euch: Wollt ihr den totalen Krieg?“

 

Ein Krieg, der schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu gewinnen war. Anstatt zu kapitulieren wurde unendliches Leid geschaffen – am Ende umsonst, vergebens.

 

Genauso wird den Leuten heute von Politikern und Wirtschaftswissenschaftlern eingehämmert, dass ein „Rettungsschirm“ funktioniert. Das tut er natürlich nicht! Er vergrößert nur das Leiden danach, nämlich dann, wenn klar ist, dass dieser Krieg niemals zu gewinnen ist.

 

Kapitalismus? Freie Marktwirtschaft? Das war einmal.

  • Wie soll ein System funktionieren, das Betrüger nicht bestraft, sondern bevorteilt?
  • Wie soll ein System funktionieren, das Unfähigkeit nicht ausschließt, sondern belohnt?
  • Wie soll ein System funktionieren, dass den Bankrott nicht zulässt, sondern übertüncht?

Und wie soll ein System funktionieren, dass die Wahrheit immer mehr verdrängt und sich nur noch mit Lügen über Wasser hält.

 

Erst wenn der letzte Euro auf deutschen Konten im Schirm verpulvert wurde, dann werden die Menschen feststellen, dass es vergebens war. Erst wenn der letzte Staat unter den Schirm schlüpft werden Ökonomen feststellen, dass man mit Gelddrucken das System nicht retten kann.

 

Übrigens eine Erkenntnis die genau so auch für die USA gilt.

 

Alles was jetzt passiert, ist nichts anderes, als eine riesige Propaganda-Aktion. Auch ohne das Geldsystem zu verstehen spüren die Menschen auf der Straße, dass irgendwas gewaltig schief läuft. Dem begegnet die Junta in Brüssel mit dem „Totalen Rettungsschirm“. Ein Schirm, den man angeblich beliebig erweitern kann. Doch das ist nur eine Illusion. Die totale Kapitulation wird schrecklich sein.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die Linke hat 2025 einen sprunghaften Mitgliederzuwachs verzeichnet. Am 31. Dezember 2025 zählte die Partei insgesamt 123.126 Mitglieder, berichtet die "Bild" (Samstagausgabe).

Damit hat sich die Mitgliederzahl [ ... ]

Dänemarks Armeechef, General Michael Wiggers, hat von der Nato konkrete Schritte für mehr Sicherheit in der Arktis gefordert. "Wir müssen mit der Nato aktiv in der Arktis auftreten, Operationen [ ... ]

Schweitzer dringt auf Einführung von Digitalabgabe für Tech-Riesen

Der Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Alexander Schweitzer (SPD), hat eine rasche Einführung einer Digitalabgabe für ausländische Tech-Konzerne gefordert. "Wir brauchen [ ... ]

Unter den Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine wächst angesichts der gezielten Angriffe Russlands auf die Energieinfrastruktur und der aktuellen Kältewelle die Zahl derer, die wegen des Mangels [ ... ]

Der Aufbau eines funktionierenden Ladenetzes für E-Autos ist offenbar günstiger als vielfach angenommen. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) kommt [ ... ]

Trotz der jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump, Grönland zu annektieren, fordert Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), "die Partnerschaft mit den USA nicht in Zweifel [ ... ]

Die Bundesregierung will auf Cyberangriffe künftig offensiver antworten. Deutschland werde "Gegenmaßnahmen ermöglichen und die Schwelle dafür niedrig ansetzen", sagte Bundesinnenminister [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.