Die Regierung verspricht, für die Schäden des Lockdowns aufzukommen. Tatsächlich ist es der Bürger, der am Ende zur Kasse gebeten wird: Mit Steuererhöhungen, Schulden oder gar Währungsreform.
Anders als von der Regierung dargestellt, ist es der Bürger, der am Ende für die immensen Schäden des Lockdowns aufkommen muss.
Der Staat selbst hat nämlich kein Geld, sondern wird den Wirtschaftssubjekten einfach tiefer in die Tasche greifen. Das bedeutet Steuererhöhungen, finanzielle Repression, Enteignung.
Der andere Weg ist natürlich, die Schulden nach oben zu treiben. Dann wird das Problem in die nächste Generation verschoben.
In der Zwischenzeit geht die Regierung mit der Abrissbirne durch die Ökonomie. Die Schäden, die verursacht werden, dürften auch in vielen Jahren noch nicht wieder behoben sein.
Der Tag der Abrechnung rückt derweil unaufhaltsam näher und er wird bitter. Nicht auszuschließen ist auch ein großer Reset, bei dem es zum Schuldenschnitt und Währungsreform kommt. Eines steht jedoch fest: es nimmt ein böses Ende.
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