AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Deutsche Produktion im Mai gesunken


Autoproduktion (Archiv), über dts NachrichtenagenturDie reale Produktion in Deutschland ist im Mai 2024 gesunken. Sie war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) saison- und kalenderbereinigt um 2,5 Prozent niedriger als im April. Im Dreimonatsvergleich blieb die Produktion von März bis Mai auf dem gleichen Niveau wie in den drei Monaten zuvor. Im April stieg die Produktion gegenüber März nach Revision der vorläufigen Ergebnisse um 0,1 Prozent (vorläufiger Wert: -0,1 Prozent).

Im Vergleich zum Vorjahresmonat war die Produktion im Mai 2024 kalenderbereinigt 6,7 Prozent niedriger. In den Wirtschaftsbereichen des Produzierenden Gewerbes waren im Mai überwiegend rückläufige Entwicklungen zu beobachten. Vor allem der Produktionsrückgang in der Automobilindustrie (kalender- und saisonbereinigt -5,2 Prozent zum Vormonat) beeinflusste das Gesamtergebnis negativ, nachdem die Produktion in diesem Bereich im Vormonat um 4,5 Prozent gestiegen war.

Auch der Rückgang im Maschinenbau (-5,9 Prozent) wirkte sich deutlich negativ aus. Die Industrieproduktion nahm im Mai gegenüber April saison- und kalenderbereinigt um 2,9 Prozent ab. Dabei sank die Produktion von Investitionsgütern um 4,0 Prozent, die Produktion von Vorleistungsgütern um 2,7 Prozent und die Produktion von Konsumgütern um 0,2 Prozent.

Außerhalb der Industrie stieg die Energieerzeugung um 2,6 Prozent. Die Bauproduktion sank im Vergleich zum Vormonat um 3,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Industrieproduktion im Mai 2024 kalenderbereinigt um 7,3 Prozent. In den energieintensiven Industriezweigen ist die Produktion im Mai gegenüber April saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gestiegen, so das Bundesamt weiter.

Im Dreimonatsvergleich war sie in diesen Industriezweigen von März bis Mai um 3,5 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor. Verglichen mit dem Vorjahresmonat war die energieintensive Produktion im Mai 2024 kalenderbereinigt um 2,5 Prozent höher.

Foto: Autoproduktion (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

 

 

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse
Drei indische Seeleute bei US-Angriff auf Öltanker getötet

Bei einem Angriff des US-Militärs auf einen Tanker im Golf von Oman sind drei indische Seeleute ums Leben gekommen, die zuvor als vermisst gemeldet worden waren. Das bestätigte Indiens Schifffahrtsminister [ ... ]

Sachsens Justizministerin pocht auf Abschaffung von Paragraf 188

Sachsens Justizministerin Constanze Geiert (CDU) fordert die Abschaffung des Tatbestands der Politikerbeleidigung. Der Paragraf 188 des Strafgesetzbuchs verfehle seine intendierte Wirkung, begründete [ ... ]

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will Europa einen "starken Platz" in einer "neuen Weltordnung" sichern.

"Wir arbeiten heute mit und für eine neue Weltordnung", sagte Merz am Donnerstag im Bundestag [ ... ]

Sportstaatsministerin Christiane Schenderlein (CDU) erwartet trotz Fußball-WM keinen grundsätzlichen Stimmungsumschwung im Land und betont den Vorrang der politischen Reformarbeit. Sie verwies [ ... ]

Sportstaatsministerin Christiane Schenderlein (CDU) hat eine mögliche deutsche Bewerbung um die Fußball-WM 2038 oder 2042 ausdrücklich begrüßt und Deutschlands Rolle als Ausrichter [ ... ]

Im Wintersemester 2025/2026 haben 36.000 Gasthörer Lehrveranstaltungen an den deutschen Hochschulen besucht.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mitteilte, waren das acht Prozent [ ... ]

Zum Jahresende 2025 haben in Deutschland 27.225 Personen in Gesundheitsämtern (einschließlich externe Mitarbeitende) gearbeitet.

Das waren 570 Personen oder 2,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Die [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.