Heißes Klima wegen Bitcoin: Jetzt schlägt die CO2-Sekte zu

Der Bitcoin bedroht angeblich das Weltklima, weil er so viel Strom verbraucht. Selbsternannte Klima Experten schlagen deshalb Alarm.

 

Bitcoin ist eine sehr stromintensive Angelegenheit. im Moment verbraucht das Bitcoin-System soviel Energie wie Dänemark. Tendenz: stark steigend. Wenn das so witergeht wird 2019 der Energieverbrauch von den USA konsumiert und 2020 den der ganzen Welt.

Nun kommen selbst ernannte Klimaschützer auf dem Plan und sehen das Weltklima bedroht. Im Zentral-Organ der deutschen CO2-Sekte, dem Spiegel, wird jetzt schon davor gewarnt, dass sich den Planet wegen Bitcoin unnötig aufheizt.

"Bitcoin könnte uns um unsere Zukunft mit sauberer Energie bringen", warnt der Meteorologe Eric Holthaus im Magazin "Grist".

 

Energieverbrauch

Das Bitcoin-Mining, welches für die Bestätigung von Bitcoin-Transaktionen notwendig ist, ist mittlerweile zu einem Energiefresser mutiert. Der Stromverbrauch für das Mining notiert mittlerweile über dem Niveau von Irland und droht weiter anzusteigen.

Sollte sich der Energieverbrauch mit der Rate weiter erhöhen, wird allein der Bitcoin im Jahr 2020 die gesamte Stromproduktion der Welt benötigen, wie aus dieser Aufstellung hervorgeht. Insgesamt liegt der Energieverbrauch derzeit bei 30 TWh bzw. 0,15% der Weltstromproduktion, Tendenz stark steigend.

Alle Kryptowährungen zusammen benötigen derzeit ca. 0,3% der Weltstromproduktion bzw. 60 TWh.

 

Bitcoin - Anstieg des Stromverbrauchs in Prozent der verfügbaren Weltproduktion:

Gegen 2020 verbraucht allein der Bitcoin die gesamte Stromproduktion der Welt

 

Hinweis: Michael Mross im Interview bei ↪︎ "Zocken oder zaudern" (YouTube) - dort geht es neben Börse auch um das Thema Übersterblichkeit 2022.
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