Bitcoin: Wie weit geht der Absturz?

Wie in der Markteinschätzung am Mittwoch befürchtet, setzt sich die Abwärtsbewegung bei fast allen Kryptowährungen mit dem Fall der 10.000er-Unterstützung beim Bitcoin fort. Zweistellige Verluste soweit das Auge reicht.

Dies zeigt eindeutig, dass
A) der Bitcoin immer noch als Benchmark und damit Gradmesser für den Gesamtmarkt gilt (dies wird sich im Laufe des Jahres, bis der Markt erwachsen wird und zu unterscheiden lernt, jedoch ziemlich sicher ändern!)
B) der Markt noch nicht bereinigt ist bzw. die Schmerzgrenze nach unten noch ausgelotet werden muss.

Hinzu kommt, dass viele Profis auf den großen Börsen inzwischen die Shortseite spielen (insbesondere auf Bitfinex) und die Kurse zusätzlich unter Druck bringen. Diese Shortseller müssen und werden jedoch auch wieder eindecken, sobald der Markt dreht. Dann dürfte es explosiv wieder in die andere Richtung gehen.

Nichtsdestotrotz muss man nüchtern betrachtet eingestehen, dass diese Korrektur womöglich auch einen großen Vertrauensverlust für den Kryptomarkt nach sich ziehen wird. Viele Anleger sind im November/Dezember auf den Zug aufgesprungen, geraten nun deutlich unter Wasser und sind womöglich bereits „verbrannt“. Das Pulver vorerst etwas im Trockenen halten (wir haben am Mittwoch auch das BTC-Zertifikat verkauft), sollte vorerst nicht schaden.

Denn: selbst hervorragende Nachrichten, wie die jüngsten Fortschritte bei IOTA, die einen Kooperationspartner nach dem nächsten präsentieren, werden vom Markt ignoriert. Daran sieht man eindeutig, dass die Masse der Anleger noch nicht unterscheiden kann und alle Kryptos mit dem Bitcoin in Geiselhaft genommen werden.

Dies ist für mutige Anleger jedoch auch eine Chance, sich bei den „Guten“ zu positionieren! Sollte IOTA zum Beispiel der Standard im Internet of Things werden, dann wird man in wenigen Jahren die aktuellen Kurse rückblickend als Geschenk des Himmels betrachten.

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