Japan: Explosion im Atomkraftwerk Fukushima

Explosion im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Augenzeugen: Hülle von Kerkraftwerk explodiert. Rauch steigt aus Atomkraftwerk. Aussenhülle abgesprengt. Gebäude eingestürzt. Kernschmelze droht.

Letzte News zum Thema Explosion im Atomkraftwerk Fukushima:

  • 17:40 -  Japanische Behörden stufen Fukushima als weniger gefährlich ein wie Tschnernobyl oder 3 Mile Island.
  • 15:00 - Der ehemalige Chef der Atomaufsicht in Deutschland, Wolfgang Renneberg, sieht in Japan keine Chance mehr für eine Kontrolle des Meilers Fukushima 1. "Das ist das klassische Szenario, das den sogenannten Super-GAU umschreibt", sagte Renneberg am Samstag im Gespräch mit Reuters. Eine Kühlung des Reaktors sei offenkundig nicht mehr möglich, die Batterien zur Versorgung des Systems müssten am Samstagmorgen erschöpft gewesen sein. "Das ist das, was in manchen Kinofilmen inszeniert wurde." Japan bliebe offenkundig nur noch der Katastrophenschutz wie Evakuierungen oder das Verteilen von Jod-Tabletten. "Das sind aber keine Maßnahmen mehr, um den Reaktor zu kontrollieren." Aufgrund der großen Entfernung werde Deutschland aber von Radioaktivität praktisch nicht getroffen werden. China und Russland seien dagegen gefährdet.
  • 14:55 - Behörden treffen Vorbereitungen zum Verteilen von Jod-Tabletten.
  • 14:50 - Japanische Behörde bestreitet Kernschmelze in Fukushima I
  • 14:43 - Behörden: 3 Arbeiter bei Fukushima verstrahlt.
  • 12.47 - Kabinett-Chef Yukio Edano erklärt, es habe eine Explosion in der Anlage gegeben, nicht aber in der Reaktorhülle. Dabei sei Radioaktivität freigesetzt worden, deren Menge aber zurückgegangen sei und auf niedrigem Niveau liege.
  • 11:04 - Evakuierungsradius um Atomkraftwerk auf 20km erweitert
  • 10:40 - 50000 AKW-Anwohner evakuiert
  • 10:06 - Kabinetts-Chef Yukio Edano bestätigt das Entweichen von Radioaktivität aus dem AKW Fukushima 1.
  • 09:33 - Nach einer Explosion im Atomkraftwerk Fukushima 1 ist das Dach des Reaktorgebäudes eingestürzt. Das meldet die Nachrichtenagentur Jiji unter Berufung auf die Präfektur. Vier Personen seien nach der Explosion in ein Krankenhaus gebracht worden. Über ihren Zustand gibt es keine Angaben.    
  • 08:22 - Finanzminister Yoshihiko Noda erklärt Vorlage eines Notetats für die Erdbebenopfer noch im März für unwahrscheinlich.
  • 07:27 - Die Behörden teilen mit, im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi sei durch Öffnen der Ventile erfolgreich der Druck verringert worden.
  • 06:12 - Die Agentur Jiji meldet unter Berufung auf die Behörden, Kernbrennstäbe im Kraftwerk Fukushimi Daiichi seien möglicherweise geschmolzen. Die Wahrscheinlichkeit einer Schmelze sei hoch.

Letzte News aus Japan: ASIA-Newsticker

Japan droht nach dem verheerenden Tsunami eine Atomkatastrophe. Die Agentur Jiji meldete am Samstag unter Berufung auf die Atombehörde, die Wahrscheinlichkeit, dass Kernbrennstäbe des Reaktors Fukushima Daiichi schmölzen, sei hoch. Möglicherweise seien sie sogar schon geschmolzen. Nach der Naturkatastrophe war das Kühlsystem des AKW ausgefallen. Das Kraftwerk war schwerbeschädigt worden.

Techniker wollen aus vier Reaktoren im Fukushima-Komplex Druck entweichen lassen. Dabei werde Radioaktivität in geringen Mengen frei gesetzt. Die Gefahr für die Bevölkerung wird als gering eingschätzt.

Hauptproblem: Das Kernkraftwerk liegt direkt am Meer und dürfte durch den Tsunami völlig verwüstet worden sein. Berichte bestätigen, dass die Infrastruktur rund um das AKW zerstört wurden (Elektrischer Verteiler, Notstromaggregator, Ölvorräte für Notstrom etc.). Die Position des AKWs ist dort, wo der Tsunamie am stärksten zugeschlagen hat.

Fukushima nuclear power plant

AKW Fukushima


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