AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

NEU - Unser Börsen-Club: Die Top Aktien 2024! KI, Uran, Gold. Jetzt 800 Euro Vorteile sichern.

Steve Jobs tot

Apple-Gründer Steve Jobs ist tot. Er verstarb am Mittwoch im Alter von 56 Jahren, teilte Apple am Mittwochabend mit. Jobs hatte jahrelang an Krebs gelitten. Erst im August hatte er seinen Job als Chef von Apple an seinen langjährigen Vertrauten Tim Cook abgegeben. - Der Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs hat in den USA Trauer und Bestürzung ausgelöst. - Sie nannten ihn iGod.

 

Der Gründer und langjährige Chef des US-Computerkonzerns Apple, Steve Jobs, ist tot. Er verstarb am Mittwoch im Alter von 56 Jahren, teilte Apple am Mittwochabend (Ortszeit) mit. Jobs hatte jahrelang an Krebs gelitten. Erst im August hatte er seinen Job als Chef von Apple an seinen langjährigen Vertrauten Tim Cook abgegeben.
 
Jobs hatte Apple 1976 gegründet und nach einem internen Machtkampf 1985 zunächst verlassen. Ende der 90er kam er zu Apple zurück und führte das Unternehmen mit Produkten wie dem iMac, iPod und schließlich iPhone und iPad zu nie dagewesenem Erfolg und einem der wertvollsten Unternehmen der Welt. 2004 hatte er sich einer Operation unterzogen, bei der ein Tumor an seiner Bauchspeicheldrüse entfernt wurde. 2009 unterzog er sich einer Lebertransplantation. Bereits im Januar 2011 hatte Jobs in einer E-Mail an die Apple-Mitarbeiter bekannt gegeben, aus gesundheitlichen Gründen das Tagesgeschäft bis auf Weiteres an Cook abzugeben.

Weil die Marke und der Erfolg von Apple eng mit Jobs verbunden werden, brach der Aktienkurs des Unternehmens daraufhin um rund 8 Prozent ein. Auch in anderen Situationen reagierte die Börse stets empfindlich, wenn es schlechte Nachrichten über den Gesundheitszustand von Jobs gab. Er hinterlässt seine Ehefrau Laurene Powell mit drei gemeinsamen Kindern, sowie eine weitere Tochter aus einer früheren Beziehung.
 

Der Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs hat in den USA Trauer und Bestürzung ausgelöst. "Apple hat ein visionäres und kreatives Genie verloren. Und die Welt einen außergewöhnlichen Menschen", schrieb Apple-Chef Tim Cook in einer E-Mail an die Angestellten des Unternehmens.

"Steve hinterlässt ein Unternehmen, das nur er so aufbauen konnte, und sein Geist wird Apple für immer prägen", hieß es auf der Internetseite des Unternehmens weiter, begleitet von einem Schwarzweißbild von Jobs. Fans legten unterdessen Blumen vor dem Hauptsitz der Firma und vor Apple-Stores auf der ganzen Welt nieder und zündeten Kerzen an.

Der Chef des Internetgiganten Google, Eric Schmidt, sprach von einem "sehr traurigen Tag für uns alle". "Steve war so charismatisch brillant, dass er Menschen inspirierte, das Unmögliche zu tun", so Schmidt weiter. Trotz jahrelangem Zwist zwischen Google und Apple wies am Donnerstag jede Startseite der Suchmaschine den Link "Steve Jobs, 1955-2011" auf, der direkt auf die Startseite des Konkurrenten führt.

Der ehemalige Microsoft-Chef Bill Gates erklärte, es habe selten jemanden gegeben, der einen so tief greifenden Einfluss gehabt habe. Auch Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle zeigten sich "betrübt". "Die Welt hat einen Visionär verloren", erklärte der Präsident. Der Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, betonte, Amerika habe ein Genie verloren, an das man sich erinnere wie an Edison und Einstein und dessen Ideen die Welt für Generationen prägen würden.

Steve Wozniak, Mitbegründer von Apple, hat mit Bestürzung auf den Tod seines ehemaligen Geschäftspartners Steve Jobs reagiert. "Das ist ein bisschen, wie als John Lennon starb oder JFK oder vielleicht Martin Luther King: Es fühlt sich an wie eine große Lücke", sagte der Computeringenieur dem US-Sender CNN. Wozniak und Jobs hatten 1976 gemeinsam in einer Garage in Kalifornien das Unternehmen Apple gegründet. Sie hätten sich niemals vorstellen können, dass ihr Unternehmen eine solche Entwicklung nehmen würde, so Wozniak. Der ehemalige Weggefährte erinnerte sich zudem an den unbändigen Ehrgeiz Jobs, der ihn immer wieder zu neuen Fortschritten gedrängt habe. Wozniak zog sich 1985 von Apple zurück und arbeitet heute bei einem US-amerikanischen Elektronikkonzern.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube


Nur für kurze Zeit:
1000 $ Bonus + geschenkt für Kontoeröffnung bei Top-Kryptobörse
Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

1000 $ Bonus + geschenkt für Kontoeröffnung Top-Kryptobörse

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

 

Net-Tipps
Top Videos
Videos: Relax-Kanal

Kleinanzeigen:

Italien Spitzen-Balsamico
Original, der Beste, 25 Jahre
https://balsamico.shop/de/

 

WERBEN auf MMnews

 

Aktuelle Presse

Der Chef des Bundes der Steuerzahler NRW, Rik Steinheuer, rechnet damit, dass das Bundesmodell für die Grundsteuer ("Scholzmodell") noch scheitert. "Ich gehe davon aus, dass das Bundesverfassungsgericht [ ... ]

Einsamkeit ist nach Ansicht von Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) ein unterschätztes Phänomen, das langfristig auch der Demokratie schaden kann. "Wer Vertrauen in die Gesellschaft [ ... ]

Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens fordert einen weitgehenden Abschiebestopp für Jesiden aus Deutschland in den Irak. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte die SPD-Politikerin, dass [ ... ]

Weil viele Deutsche sich nicht regelmäßig Mahlzeiten mit Fleisch, Geflügel oder Fisch leisten können, fordert BSW-Chefin Sahra Wagenknecht einen "Supermarktgipfel" im Kanzleramt. Ziel [ ... ]

Ein Bündnis von 35 Organisationen aus Medizin, Wissenschaft sowie Verbraucher- und Kinderschutz appelliert an die Bundesregierung, das geplante Gesetz gegen Werbung für ungesunde Lebensmittel [ ... ]

Außenministerin Annalena Baerbock warnt vor den Folgen für Deutschland, sollte die Ukraine nicht die nötige Unterstützung erhalten, um sich weiter gegen den russischen Angriffskrieg [ ... ]

In der Debatte um das Bürgergeld für ukrainische Flüchtlinge hat sich FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai für Kürzungen ausgesprochen. Der "Bild" (Montagausgabe) sagte er: [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.