
"Im Haushaltsjahr 2023 wurden bisher für diese Leistungen rund 2,886 Milliarden Euro verausgabt", wobei darin Kosten für Wiederbeschaffungen zur Kompensation abgegebenen Materials enthalten seien. Hinzu kommt "Militärmaterial im Wert von circa 620 Millionen Euro" sowie "allgemeine Unterstützungsleistungen wie Amtshilfe, Verwundetentransporte, Ausbildungen oder ähnliches für circa 55 Millionen Euro". Der Ukraine werden die Hilfsleistungen gegen den russischen Angriffskrieg nicht in Rechnung gestellt. Linkenpolitikerin Dağdelen lehnt die Hilfen ab. Die milliardenschweren Geschenke "an die hochkorrupte Ukraine", so Dağdelen, gingen zulasten der Steuerzahler. Die Bundesregierung solle stattdessen "in eine Friedenslösung in der Ukraine und in das Bildungs- und Gesundheitssystem hierzulande" investieren.
Foto: Flugabwehrkanonenpanzer Gepard (Archiv), über dts Nachrichtenagentur