
Der Vorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken, hat seine Forderung nach Sanktionen gegen US-Präsident Donald Trump verschärft.
Russische Staatsvermögen seien nach dem Angriff auf die Ukraine eingefroren worden: "Was wäre denn, wenn wir anfangen darüber zu diskutieren, US-amerikanische Staatsvermögen einzufrieren", sagte van Aken den Sendern RTL und ntv. Allein die Debatte würde riesigen Aufruhr machen, so der Linken-Politiker. "Aber wir müssen doch darüber reden, wir können doch nicht so tun, als wenn die Amerikaner tun dürfen, was sie wollen."
Mit Blick auf mögliche Sanktionen forderte van Aken zudem, sich anzuschauen, womit Trumps Regierungsteam sein Geld verdiene. "Und genau diese Industrien muss man angreifen." Die Immobiliengeschäfte Trumps und seiner Gefolgsleute müsse man "an die Kette legen".
Russland führe gegen die Ukraine genauso einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg wie die USA gegen Venezuela. "Da muss man doch mit gleichem Maß messen."
Foto: Jan van Aken (Archiv), via dts Nachrichtenagentur



