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Strauchbeerenernte 2025 um gut 23 Prozent gestiegen


Im Jahr 2025 wurden in Deutschland auf einer Anbaufläche von rund 9.000 Hektar gut 45.700 Tonnen Strauchbeeren geerntet. Während die Anbaufläche gegenüber dem Vorjahr mit einem Minus von 2,0 Prozent leicht abnahm, stieg die Erntemenge um 23,5 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit.

Demnach waren die günstigeren Witterungsbedingungen des Jahres 2025 im Vergleich zum durch Spätfröste und Trockenheit geprägten schlechten Erntejahr 2024 eine Ursache für den deutlichen Anstieg der Erntemenge. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen sechs Jahre nahm die gesamte Strauchbeerenernte 2025 um 13,3 Prozent zu. Damit wurde seit Beginn der Erhebung im Jahr 2012 die bisher größte Erntemenge von 45.600 Tonnen im Jahr 2021 übertroffen.

Die Kulturheidelbeere war laut Destatis mit einer Anbaufläche von 3.450 Hektar (-1,4 Prozent gegenüber 2024) auch 2025 die bedeutendste Strauchbeerenart in Deutschland. Ihr Anbau umfasste rund 38 Prozent der gesamten Strauchbeerenfläche und -erntemenge. Mit 17.300 Tonnen wurden 14,4 Prozent mehr Kulturheidelbeeren geerntet als 2024.

Die Strauchbeerenarten den Statistikern zufolge mit den größten Erntemengen nach Kulturheidelbeeren waren Rote und Weiße Johannisbeeren mit 9.300 Tonnen (+37,3 Prozent gegenüber 2024), Himbeeren mit 6.200 Tonnen (-11,1 Prozent) und Schwarze Johannisbeeren mit 5.900 Tonnen (+107,4 Prozent).

Die Anbauflächen in Gewächshäusern und anderen hohen begehbaren Schutzabdeckungen wurden 2025 um 2,6 Prozent auf 590 Hektar ausgeweitet, während die Erntemenge um 2,8 Prozent auf knapp 6.500 Tonnen abnahm, so das Bundesamt. Der Anbau unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen wird vorwiegend für Himbeeren genutzt, die 2025 mit 77,4 Prozent den größten Anteil an den geschützten Anbauflächen einnahmen. Der nahezu stetige Anstieg der geschützten Anbaufläche für Himbeeren seit Beginn der Erhebung im Jahr 2012 hat sich 2025 nicht weiter fortgesetzt. Diese ist mit 450 Hektar gegenüber dem Vorjahr annähernd konstant geblieben.

Knapp ein Drittel (32,2 Prozent beziehungsweise 2.900 Hektar) der gesamten Anbaufläche für Strauchbeeren wurde 2025 laut Destatis von Betrieben mit vollständig ökologischer Erzeugung bewirtschaftet. Dabei wurden rund 6.000 Tonnen Strauchbeeren geerntet, die einen Anteil von 13,0 Prozent der gesamten Strauchbeerenernte ausmachten. Die ökologische Anbaufläche ging gegenüber dem Vorjahr um 2,6 Prozent leicht zurück, während die Erntemenge gegenüber dem schwachen Erntejahr 2024 um 43,5 Prozent stieg.

Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen sechs Jahre nahm die ökologische Strauchbeerenernte nach Berechnungen der Wiesbadener Statistiker um 25,4 Prozent zu. Nur im Jahr 2021 wurde mit 7.100 Tonnen eine noch höhere ökologische Erntemenge erzielt. Die bedeutendste Kulturart im ökologischen Strauchbeerenanbau war auch 2025 die Aroniabeere mit 870 Hektar, gefolgt von der Kulturheidelbeere mit 590 Hektar und Sanddorn mit 480 Hektar. Mit gut 1.800 Tonnen (+15,6 Prozent gegenüber 2024) entfiel die größte ökologische Erntemenge auf Kulturheidelbeeren, gefolgt von Aroniabeeren mit gut 1.500 Tonnen (+194,8 Prozent).

Foto: Heidelbeeren (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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