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EU-Kommission schließt chinesische Wechselrichter von Förderung aus


Die Europäische Kommission hat offenbar die Förderung für alle Energieprojekte gestoppt, die Wechselrichter aus vier sogenannten Hochrisikoländern enthalten. Zu den gesperrten Ländern zählen China, Russland, Iran und Nordkorea, berichtet der "Spiegel". De facto werden in der EU aber fast nur Wechselrichter aus China verbaut, vor allem von den beiden Firmen Huawei und Sungrow.

Wechselrichter steuern, wann und wie viel Strom eine Solaranlage oder ein Batteriespeicher ins öffentliche Netz speisen. Sie sind meist mit dem Internet verbunden, was sie aus Sicht der Kommission zum Hacking-Risiko macht.

Das Förderverbot der EU-Kommission gelte ab sofort, berichtet das Nachrichtenmagazin. Es wurde am Donnerstagmorgen in einer Videokonferenz mit zahlreichen betroffenen EU-Generaldirektionen und Branchenverbänden bekannt geben.

Das Förderverbot betrifft eine große Menge Projekte. In der Videokonferenz wurde laut Teilnehmern darauf verwiesen, dass die Europäische Investitionsbank 2025 rund ein Fünftel aller Solarprojekte in der EU gefördert hat. In den meisten davon wurden laut Brancheninsidern chinesische Wechselrichter verwendet.

Die Regelung betrifft auch Projekte in EU-Nachbarregionen wie Nordafrika oder dem Balkan, sofern sie an das europäische Stromnetz angeschlossen sind. Zudem sind nicht nur Energieprojekte ausgeschlossen, die Wechselrichter aus den vier "Hochrisikoländern" enthalten - sondern auch Projekte, in denen Wechselrichter von Unternehmen aus anderen Ländern stecken, die im Eigentum oder unter der Kontrolle von Akteuren aus den vier "Hochrisikoländern" stehen.

Für neue Projekte gilt das Verbot ab sofort. Finanzinstitute müssen zudem noch bis Anfang Mai ihre laufenden Projektpipelines melden und sind angehalten, bei möglichst vielen noch die Wechselrichter auszutauschen. Nur Vorhaben, die schon sehr weit fortgeschritten sind, können noch unter Übergangsregeln fallen und chinesische Wechselrichter verwenden.

Foto: Solaranlage (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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