AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Bundeskabinett beschließt Rentenerhöhung ab Juli um 4,24 Prozent


Das Bundeskabinett hat die Rentenwertbestimmungsverordnung 2026 beschlossen, wodurch die gesetzlichen Renten zum 1. Juli 2026 um 4,24 Prozent steigen sollen.

Das teilte das Bundesarbeitsministerium am Montag mit. Die Anpassung steht jedoch noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundesrates.

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) erklärte, dass die Rentenanpassung eine "gute Nachricht" für die Rentner sei, da sie an der "Wohlstandsentwicklung der arbeitenden Bevölkerung" teilhaben könnten. Die Verlässlichkeit der gesetzlichen Rente werde durch die Kopplung an die Löhne sichergestellt. Bas betonte zudem die Bedeutung eines stabilen Rentensystems, insbesondere in unsicheren Zeiten.

Mit dem Rentenpaket 2025 wurde die Haltelinie beim Rentenniveau bis zum 1. Juli 2031 verlängert. Maßgeblich für die Berechnung der Rentenanpassung war die anpassungsrelevante Lohnentwicklung von 4,25 Prozent. Diese basiert auf Daten des Statistischen Bundesamtes und der Entwicklung der beitragspflichtigen Entgelte der Versicherten. Die Rentenanpassung wird mit der Rentenwertbestimmungsverordnung 2026 umgesetzt und tritt am 1. Juli 2026 in Kraft.

Diese 2025 beschlossene Rentenreform kommt den Bund in diesem und im nächsten Jahr offenbar deutlich teurer zu stehen als geplant.

Dieses Jahr verursacht das auf 48 Prozent festgesetzte Rentenniveau Zusatzkosten von 408 Millionen Euro, die der Bund an die Rentenkasse überweisen muss. 2027 sind es 816 Millionen, also zusammen gut 1,2 Milliarden Euro. Das geht aus der Stellungnahme der Deutschen Rentenversicherung zur "Rentenwertbestimmungsverordnung" 2026 des Sozialministeriums hervor, aus der das "Handelsblatt" berichtet.

Diese Verordnung regelt die übliche Rentenerhöhung zum 1. Juli. Danach steigen die Renten dieses Jahr im Sommer um 4,24 Prozent. Erwartet worden waren nur 3,7 Prozent. Ursache sind die im vergangenen Jahr stärker als erwartet gestiegenen Löhne, die in die Rentenberechnung einfließen.

Die Zusatzkosten müssten nun 2026 als "außerplanmäßige Ausgabe" aufgebracht werden, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. Der zusätzliche Erstattungsbetrag für 2027 müsse noch "in der Abstimmung der Bundesregierung zu den Eckwerten des Bundeshaushalts" berücksichtigt werden.

Foto: Strand (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.