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Bitcoin-Crash schafft neue Anlagemöglichkeiten auch für Bitcoin-Anleger

Der Bitcoin befindet sich als Leitwährung für alle Kryptowährung seit Ende Januar im freien Fal, wobei der Bärmarkt schon Anfang Oktober nach dem Erreichen des neuen Allzeit-Hochs von 126.000 BTC/USD begann.

Von Andreas Männicke

Allerdings beschleunigte sich der Kursverfall Ende Januar übrigens im Gleichschritt mit dem Einbruch der Gold- und Silberpreise, die zuvor aber auch ein neues Allzeit-Hoch im Januar erreicht hatten. In diesem unsicheren und hochvolatilen Zeiten kann es sinnvoll sein, einen Teil des Geldes in hochrentierlichen Anleihen zu parken, um dann später wieder an der Erholung des Bitcoins teilzunehmen. Eine solche Möglichkeit bietet die neue Treasury-Bitcoin-Anleihen WKN: A460N4 von Nakiki SE mit einem Kupon von 9,875% und einer Laufzeit von 5 Jahren.

Andreas Männicke gibt seine Einschätzung dazu in seinem Börsenbrief East Stock Trends (www.eaststock.de ) und auch in seinem neuen EastStockTV-Video. Folge 265 auf YouTube.

2 Bio. USD-Buchverlust bei Kryptowährungen sind neuer Rekord 

Eine turbulente Woche liegt hinter uns: Nicht nur Kryptowährungen, sondern auch Gold und Silber waren nach dem Erreichen neuer Allzeit-Hochs von ungewöhnlich hoher Volatilität gekennzeichnet. So brach der Goldpreis Ende Januar/Anfang Februar von fast 5600 auf 4600 USD/Unze im Tief ein und Silber sogar von 120 auf 77 USD/Unze. Tagesverluste von über 25% an einem Tag gab es noch nie bei Silber. Was (zu) hoch steigt, kann auch tief fallen.

Ähnlich schwach und volatil waren aber auch Krytopwährungne Ende Januar/Anfang Februar. Der Bitcoin blieb auch nach dem Kurseinbruch in den letzten Wochen mit einer Marktkapitalisierung von 1,41 Bio, USD klar vor Ethereum mit 253 Mrd. USD Market cap der unangefochtene Platzhirsch unter alle Kryptowährungen. Mit einem Anteil von weit über 50% bleibt BTC damit auch die dominante Kryptowährung unter allen Kryptowährungen. Insgesamt gab die Market cap aller Kryptowährungen seit dem Hoch im Oktober 2025 um fast 50% von 4,27 auf 2,4 Bio USD (im Tief 2,1 Bio. USD) nach.

Unklare Signale erhöhen die Unsicherheit bei den Anlegern 

Nach der sogenannten Golden Ratio befindet sich der Gesamtmarkt bei einer Market Cap von 2 Bio. USD an einem wichtigen Punkt der darüber entscheidet, ob es in diesem Jahr einen Bärenmarkt wie in den Jahren 2014, 2018 und 2022 gibt, der ein ganzen Jahr anhält oder ob vorzeitig zu einer Trendwende kommt. Die Gleitenden Durchschnitte bildete zuletzt ein sogenanntes „Todeskreuz“, was eher auf eine nachhaltigen Bärmarkt hindeute. Die MACD- Signale machten jedoch eher Hoffnung auf eine nachhaltige Kurserholung oder zumindest Stabilisierung.

Institutionelle Anleger bleiben bullish für Kryptowährungen

Der CEO von Strategy Michael Saylor bleibt bullish für den Bitcoin. Er kaufte vom 12. bis 19. Januar 22.305 Bitcoin im Wert von 2,15 Mrd. USD hinzu.  Strategy verkaufte eigene Stamm- und Vorzugaktien, um weitere Bitcoin zu erwerben. Strategy besitzt jetzt 713.502 Bitcoins. Der Durchschnittspreis liegt bei 76.052 USD, womit Strategy bis jetzt Verluste macht. Strategy hat bereits 54 Mrd. USD für das Bitcoin-Engagement ausgeben.

Es gibt jetzt schon bereits 117 Unternehmen, die den Bitcoin als Reverse-Asset mit in die Bilanz aufnehmen, da sich dies langfristig auch nach Kurseinbrüchen ausgezahlt hat. Auch Tom Lee kaufte jüngst 20.000 ETH im Wert von 42 Mio. USD auf. Insgesamt bleibt die Situation aber von Unsicherheit bei den Anlegern geprägt.

ETF-Abflüsse und Liquiditätsengpässe führten zu starken Kursverlusten

Es zeichneten sich auch schon Liquiditätsengpässe an den Kryptobörsen ab, weil es starke Abflüsse bei den Krypto-ETF gab. Der Bitcoin (BTC) fiel seit Jahresbeginn bis 6. Februar von 88.000 auf ein neues 1 Jahrestief von 60.000 BTC/USD, um sich nun wieder auf über 70.000 BTC/USD zu erholen. Damit fiel BTC in 1 Monat um 22%, in 3 Monaten um 33% und in 1 Jahr um 27%. Das alte Allzeit-Hoch lag Anfang Oktober noch bei 126.000 USD/BTC. Dabei waren die Kursverluste bei anderen Altcoins wie Ethereum, Ripple oder Solana zum Teil noch größer.  Der Ripple verlor in 1 Jahr um 40% ab Wert und Solana um 56%, Ethereum aber „nur“ um 22%.

Trendwende oder fortgesetzter Bärmarkt bei Kryptowährungen?

Jetzt stellt sich die Frage wie weit die Kryptowährungen im worst case noch fallen können. Beim Bitcoin rechnen Experten im worst case mit einem Kursreinbruch bis unter 30.000 BTC/USD, denn in Bärmärkten beträgt der Kursverlust sogar zuweilen über 80% in 1 Jahr wie in den Jahren 2014, 2018 und 2022. Ein Kurseinbruch bei Kryptowährungen gibt es alle 3 bis 4 Jahre und einen Bärmarkt dauert in der Regel ein ganzes Jahr an. Danach steigen die Kryptowährungen aber bisher immer auch auf neue Allzeit-Hochs, wobei der Kurs des Bitcoins immer ausschlaggebend für die Richtung aller Altcoins ist. Die Marktkapitalisierung von allen Kryptowährungen halbierte sich schon von fast 4 auf etwas über 2 Bio USD. 

Solange der Bärmarkt bei den Kryptowährungen anhält, ist es nun vielleicht sinnvoller auf eine Treasury-Bitcoin-Anleihe von Nakiki SE WKN: A460N4 Handelbar im Frankfurt  zu setzen. Nakiki SE will nach dem Vorbild von Strategy Eigenkapital und Fremdkapital benutzen, um langfristig den Bitcoin gestaffelt zu kaufen. Die Anleihe wurde erst in diesem Jahr auf den Markt gebracht und hat einen Kupon von 9,875% bei einer Laufzeit von 5 Jahren,

Hohe Zinsen bei Unternehmensanleihen als sinnvolle Alternative

Während Staatsanleihen an Vertrauen verlieren, Renditekurven unter Druck stehen und politische Unsicherheit die Kapitalmärkte dominiert, stellt sich für Investoren nur eine entscheidende Frage: Wo arbeitet Kapital heute noch – mit echtem Ertrag statt leeren Versprechen? Die Antwort liegt nicht in Zinssenkungs-Narrativen, nicht in Hoffnung und nicht im passiven Abwarten. Sie liegt bei hochverzinsten Unternehmensanleihen mit klarer Struktur und Disziplin.

Die börsennotierte Unternehmensanleihe der Nakiki SE (WKN: A460N4) liefert genau das:
- 9,875 % fixer Kupon p.a.
- Börsennotierung an der Frankfurter Börse
- Unternehmensanleihe mit integrierter Bitcoin-Strategie
- Klare Kapitalallokation statt Marketing-Story

In einem Umfeld, in dem US-Staatsanleihen trotz Zinssenkungserwartungen unter Druck geraten, Gold und Silber neue Höchststände markieren und geopolitische Risiken Investitionsentscheidungen diktieren, rücken Unternehmensanleihen mit hohem Kupon wieder in den Fokus professioneller Anleger. Die Botschaft ist klar: Wer heute Rendite sucht, muss selektiv investieren – nicht defensiv resignieren.

Bitcoin unter Druck – die letzten Tage als Realitätscheck

 

Die Entwicklungen der vergangenen Tage haben erneut gezeigt, wie fragil viele Bitcoin-Narrative sind. Innerhalb kürzester Zeit kam es zu starken Schwankungen, Liquidationen und abrupten Richtungswechseln. Euphorie wurde durch Realität ersetzt.

Bitcoin bleibt ein relevantes Asset – aber kein stabiles Renditeinstrument. Wer Bitcoin ausschließlich als sicheren Hafen oder Ersatz für klassische Ertragsquellen betrachtet, blendet die strukturelle Volatilität bewusst aus. Auch bei Gold und Silber kam es zuletzt zu starken Kursverlusten nach dem Erreichen der neuen Allzeit-Hochs.

Was wir aktuell beim Bitcoin sehen, ist kein Ausnahmefall, sondern ein normaler Zyklus eines hochspekulativen Assets in einem unsicheren geld- und geopolitischen Umfeld.

Warum Struktur wieder wichtiger wird als Story

Gerade nach den jüngsten Bitcoin-Bewegungen wird deutlich: Nicht jede Bitcoin-Strategie muss aus maximalem Risiko bestehen. Die Kombination aus planbarem Kupon, börslicher Handelbarkeit und strategischem Bitcoin-Exposure kann für viele Anleger eine Alternative zur reinen Kurswette darstellen. Die Anleihe der Nakiki SE nutzt Bitcoin nicht als Ideologie, sondern als strategisches Element innerhalb eines Ertragsinstruments.

Fazit

Die letzten Tage haben gezeigt, dass Märkte derzeit keine einfachen Antworten liefern. Wer Kapital erhalten und gleichzeitig verzinsen will, muss unterscheiden zwischen Rendite und Spekulation. Bitcoin bleibt ein Thema. Doch in unsicheren Zeiten gewinnen Instrumente an Bedeutung, die Ertrag, Struktur und Disziplin miteinander verbinden.

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