AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

  Info

NEU: Tausche 35 €
gegen 35 € mit 8,5g Silber! 
Bundesbank-Münze, Zahlungsmittel

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Dax lässt nach - Zalando gefragt


Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 23.447 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax bis zum frühen Nachmittag ins Plus, bevor er am späten Nachmittag wieder ins Minus rutschte.

"Die Anleger rund um den Globus befinden sich weiter im Bann der Nachrichten aus dem Krieg im Iran und dessen Auswirkungen auf die Energiepreise", kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. "Die Flucht in die sicheren Häfen hält an und lastet auch auf dem Euro. Das verstärkt die Inflationsthematik in der Eurozone, da die ohnehin schon teuren Rohstoffe in US-Dollar abgerechnet und durch den schwachen Euro noch teurer werden", erklärte der Analyst. "Die heute publizierten Großhandelspreise für Deutschland lagen in der Teuerungsrate bereits über der Erwartung und lassen erahnen, was noch auf die Konsumenten zukommen kann."

Der Dax versuche, sich weiter zu stabilisieren. "Helfen könnte dabei auch wieder etwas mehr Zinssenkungsfantasie in den USA. So fielen die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter im Februar genau wie das Wirtschaftswachstum weit hinter die Erwartungen zurück", so Lipkow. "Das deutet auf eine bereits beginnende, erkennbare Konjunkturverlangsamung hin und gibt der US-Notenbank mehr Spielraum. Der Krieg im Nahen Osten könnte diese Abkühlungstrends noch beschleunigen."

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Zalando-Aktien an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Das Schlusslicht bildeten die Papiere von Siemens Energy.

Unterdessen sank der Gaspreis geringfügig: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 51 Euro. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund zehn bis zwölf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg hingegen weiter: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 102,00 US-Dollar, das waren 1,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1441 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8740 Euro zu haben.

Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Gewinner / Verlierer

Kursdaten von GOYAX.de

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

Aktuelle Presse

Zwei Drittel der Berufstätigen in Deutschland (66 Prozent) sind in diesem Jahr während ihres Sommerurlaubs beruflich erreichbar. Das ergab eine Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom. Damit hält [ ... ]

Die Fallzahlen bei Sexualdelikten an Kindern und Jugendlichen in Deutschland sind im Jahr 2025 in vielen Bereichen gestiegen. Das geht aus dem neuen Bundeslagebild hervor, welches am Dienstag in Berlin [ ... ]

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert im Kampf gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen eine grundlegende Modernisierung von Polizei und Justiz.

"Wir brauchen natürlich eine funktionierende [ ... ]

Nur 45 Prozent der geringer qualifizierten Beschäftigten in Deutschland nehmen an betrieblichen Weiterbildungen teil. Das ergab eine aktuelle Studie des Ifo-Instituts und der Technischen Universität [ ... ]

Ein konsequentes Alkoholverbot an Bahnhöfen und in Zügen ist mit dem derzeitigen Personalstand der Bundespolizei offenbar kaum realistisch.

"Wer soll es kontrollieren? Wir haben Überstunden, [ ... ]

Der Besuch von Schwimmbädern in Deutschland ist zuletzt deutlich teurer geworden. Im Juni 2026 kostete der Besuch eines Schwimmbads 3,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, teilte das Statistische Bundesamt [ ... ]

Die Gesundheitsausgaben in Deutschland sind im Jahr 2024 preisbereinigt um 3,9 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023 gestiegen. In jeweiligen Preisen wuchsen die Ausgaben um 7,6 Prozent auf 538,2 Milliarden [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.