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Barrick Gold: Was könnte die Aktie neben dem Goldpreis bewegen? – Teil 1 der Fundamentalanalyse


Kommentar von David Iusow-Klassen

Liebe Leser,

die Barrick Gold Aktie steht womöglich vor einem Ausbruch aus dem Konsolidierungstrend, wie ich bereits in der vergangenen Woche festgestellt habe. Aus der fundamentalen Betrachtung heraus scheint das Jahr 2017 bis dato jedoch sehr interessant zu sein. Denn die einzelnen Goldminenwerte haben sich unterschiedlich entwickelt, was zum einen darauf hindeutet, dass bei einigen Werten die positive Korrelation zum Goldpreis abgenommen hat, und zum anderen, dass Stock-Picking sich durchaus gelohnt hätte, wenn man seine Wahl nicht ausschließlich vom Goldpreis abhängig gemacht hat.

Zu den Gewinnern gehörten beispielsweise Werte wie etwa Kinross Gold oder Iamgold. Barrick Gold rangiert nach der YTD-Rendite mit +12 % eher auf den hinteren Rängen. Grund dafür waren zum einen die nach unten angepasste Produktionsprognose sowie politische Restriktionen in Tansania. Da der Goldpreis nun durchaus das Potential hat, weiter zu steigen, könnten die anderen Faktoren zunächst nach hinten rücken. Doch ausblenden sollte man diese nicht, wie die Kursentwicklung gezeigt hat. Schauen wir daher etwas tiefer in das Zahlenwerk und die Erwartungen.

Ergebnisse über den Erwartungen deuten auf Stabilität

Per Q2 2017 hatte Barrick Gold Ergebnisse über den Erwartungen der Analysten erzielt. Das Ergebnis je Aktie fiel mit 0,22 US-Dollar nicht nur über den Analysteneinaschätzungen aus, sondern lag auch 65 % über dem Ergebnis im Vorjahr. Der Umsatz lag bei 2,2 Mrd. US-Dollar und übertraf die Analysteneinschätzungen um 5 %. Die Produktion fiel mit 1,43 Mio. Unzen 7 % über dem Vorjahr aus.

Nachdem Barrick Gold die Produktions-Prognose für 2017 im ersten Quartal aufgrund des Verkaufs der Veladero Mine nach unten angepasst hatte, wurde diese im Rahmen der letzten Zahlen bestätigt. Demnach will das Unternehmen in diesem Jahr zwischen 5,3-5,6 Mio. Unzen fördern. Die Produktionszahlen und den Absatz will das Unternehmen erstmals ab dem dritten Quartal bereits vor der Veröffentlichung der Bilanzen offenlegen.

Risiko Produktionsprognose bleibt bestehen

Allerdings ist bezüglich der Produktionsprognose wohl noch nicht alles in Butter, wie einige Analysten befürchten. Die Minen in Tansania sehen sich weiterhin Restriktionen ausgesetzt. Und spätestens wenn die Prognosen der Acacia-Mine bekannt werden, an der Barrick Gold derzeit 63,9 % hält, könnten diese entweder positive oder negative Auswirkungen auf die gesamte Guidance des Unternehmens haben. Die Acacia Mine macht in etwa 10 % der gesamten Barrick Gold Produktion aus. Aufgrunddessen soll sich ein Großteil der prognostizierten Produktion laut dem Unternehmen auf das vierte Quartal verlagern. Sprich, die Produktion könnte per Q3 2017 tatsächlich geringer ausfallen, als allgemeinhin erwartet wird. Schauen wir uns im nächsten Artikel die Kostenseite des Unternehmens an.

Ein Beitrag von David Iusow-Klassen.

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