Zürich (awp) - Die Julius Bär Gruppe hat im ersten Semester 2018 von weiteren Geldzuflüssen und von Fortschritten auf der Kostenseite profitiert und die Gewinnzahlen erneut gesteigert. Gegen Ende des Halbjahres hat der Vermögensverwalter allerdings die Abkühlung im Marktumfeld wegen des schwelenden Handelskonflikts zu spüren bekommen.
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Ein Beitrag von awp Finanznachrichten



