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DAX: Oohhh Herbst-Crash, wann kommst du?

Zwar stand der DAX mit Kursen unter 11.900 Mitte des Monats in der Tat bereits 4,03 % im Minus, doch besonders die letzte Handelswoche mit über 2,5 % Plus hat dafür gesorgt, dass der September kein Crash-Monat wird, wie an vielen Stellen schon befürchtet wurde.

von Robert Schröder

Wir sind mittendrin in der heißesten Börsenphase des Jahres. Laut Statistik ist der September besonders anfällig für große Verkaufswellen. Doch bisher wurden Anleger davon verschont. Zwar stand der DAX mit Kursen unter 11.900 Mitte des Monats in der Tat bereits 4,03 % im Minus, doch besonders die letzte Handelswoche mit über 2,5 % Plus hat dafür gesorgt, dass der September kein Crash-Monat wird, wie an vielen Stellen schon befürchtet wurde. Der Handelskrieg und die jüngst von Trump verhängten 200-Milliarden-Strafzölle scheinen in diesem Zusammenhang plötzlich auch niemanden mehr zu interessieren …

Auch wenn sich der DAX nicht an die letzte Einschätzung “DAX: 3 Kursziele” vom 28. August gehalten hat, so ist die Grundtendenz auch noch heute als bullisch bzw. positiv einzustufen. Mit dem Tagestief am 11. September mit 11.853 (FDAX) hat der DAX erneut das 38,2 % Korrektur-Retracement sowie die grüne Unterstützungszone erreicht, die bereits im Februar und März und in der Analyse “DAX und Dow: Jetzt kommt der ganz große Crash! Ganz sicher!” vom 11. Februar eine wichtige Rolle gespielt hat. Und nun der erneute Pullback! Zufall?

Der DAX hat damit weiterhin alle Chancen auf neue Rekordhochs bis hin zu einem Test der 14.000er Marke. Man kann es drehen und wenden wie man will, der Aufwärtszyklus seit Anfang 2016 ist noch nicht vollständig. Die Welle 5 fehlt noch immer. Bevor diese nicht fertig ist, müssen wir keinen Gedanken an einen ganz großen Crash verschwenden.

Aktuell ist aber nicht klar, ob wir eine direkte Aufwärtsbewegung sehen werden oder, ob der DAX an der oberen roten Widerstandslinie scheitern und erneut die 12.000er Marke anvisieren wird. Der Oktober ist ja auch noch einmal ein Monat, der es in sich hat. Zumindest rein statistisch. Vor diesem Hintergrund wäre ein erneuter Absacker und eine weitere kleine Bären-Panik ganz passend, würde sie doch noch ein zusammenlaufendes Dreieck beim DAX formen aus diesem er dann Schwung für die Jahresendrally nehmen könnte!

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier derzeit nicht investiert. Die bereitgestellten Informationen spiegeln lediglich die persönliche Meinung des Autors wider, stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zu Wertpapiergeschäften dar und können eine individuelle anleger- und anlagengerechte Beratung nicht ersetzen.

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