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Raus aus dem Euro, rein in den Knast

Die Flucht in Sachwerte und die um sich greifende Angst um Sparguthaben ist das deutlichste Anzeichen dafür, dass die Akzeptanz des Euro bei den Bürgern schwindet. - Die Schwarzseher und Euro-Pessimisten von gestern sind die Realisten von heute.

 

Auszug aus dem Buch: "Raus aus dem Euro, rein in den Knast" von Udo Ulfkotte

Auch heute akzeptiert die Mehrheit der Deutschen und Österreicher den Euro innerlich immer noch nicht. Akzeptanz ist die Zwillingsschwester der Legitimität. Nur wo Akzeptanz ist, da ist auch Legitimität. Eine Währung braucht Akzeptanz. Eine Währung, die nicht voll akzeptiert wird, die wird irgendwann durch Ersatzwährungen abgelöst. Die Flucht von immer mehr Menschen in Sachwerte und die um sich greifende Angst um Sparguthaben ist das deutlichste Anzeichen dafür, dass die Akzeptanz des Euro bei den Bürgern schwindet. Für die fehlende Legitimität des Euro, über dessen Einführung Deutsche und Österreicher nicht abstimmen durften, bekommen die Politiker nun mit der schwindenden Akzeptanz der Währung die Quittung. Der Euro ist eine beispiellose Serie von Vertragsbrüchen, Lügen und Betrug. Wir Bürger sind die Betrogenen. Die Täter müssen dafür zur Verantwortung gezogen werden.

Die Schwarzseher und Euro-Pessimisten von gestern sind die Realisten von heute. Das ist die wichtigste Erkenntnis dieses Buches. Sie hatten den Mut, gegen den Zwangsumtausch von D-Mark und Schilling aufzustehen, wo Politiker sitzen blieben. Und sie haben gesprochen, wo Politiker schwiegen. Sie haben Nein gesagt, wo Politiker Ja sagten. Sie haben innegehalten, wo Politiker mitliefen. Ungeachtet eventueller schmerzhafter Folgen haben sie Courage gezeigt und gegen die politische Korrektheit gekämpft. Jene Widerstandskämpfer der Gegenwart, die von Anfang an die Folgen des Euro-Wahns erkannten, mussten übel dafür büßen. Jetzt, wo die einst von Politik und Medien mit viel Pomp gefeierten Euro-Stabilitäts- und Rettungspakete zur Lachnummer verkommen sind, wird es Zeit, Bilanz zu ziehen und festzuhalten, was man den Euro-Skeptikern früher angetan hat. Viele Leser werden sich erstaunt die Augen reiben und gar nicht wissen, zu was Politiker und Medien fähig gewesen sind. In diesem Buch ist es dokumentiert. Mehr noch: Es wird auch dokumentiert, was Politiker heute verdrängen möchten. Wer weiß denn heute schon noch, dass der frühere Bundeskanzler und Euro-Einpeitscher Helmut Schmidt (SPD) am 29. Juni 1997 in der Welt am Sonntag verkündete: „Die Stabilität des Euro wird größer sein als die der Deutschen Mark“. Wir werden uns noch viele andere obskure Verheißungen anschauen, die sich rückblickend allesamt als Lug und Trug erwiesen haben. Da schrieb etwa Wolfgang Schäuble (CDU) am 10. Januar 1997 im Pressedienst der CDU unter der Überschrift „Wir brauchen den Euro“ über Euro-Skeptiker: „Wer sich auf diesem Weg verweigert, Ängste schürt und riskiert, dass die Entschlossenheit der Europäer zur Einheit jetzt ungenutzt bleibt, der versagt vor der Geschichte wie vor der Zukunft“. Rückblickend betrachtet werden wohl Menschen wie Schäuble als die großen Versager in die Geschichtsbücher eingehen. Und dort wird dann wohl auch stehen, was sie den Euro-Skeptikern angetan haben. Denn im kollektiven Bewusstsein vieler Deutscher und Österreicher ist und bleibt der Zwangsumtausch ihrer geliebten Währungen in den Euro eine nicht verheilende Wunde.

Die Anregung zu diesem Buch verdanke ich langjährigen Freunden aus den Reihen deutscher Sicherheitsbehörden, vor allem vom Verfassungsschutz. Sie schämen sich heute dafür, dass sie nicht wenige Euro-Kritiker in den 1990er-Jahren bespitzeln und beobachten mussten und diesen aufrechten Bürgern - wo immer es unauffällig möglich war - im Auftrag der Politik die berufliche Zukunft verbauen mussten. Weil sie keine Chance haben, mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen, ohne ihre Beamtenpensionen zu verlieren und wegen Geheimnisverrats angeklagt zu werden, musste ich einen anderen Weg suchen, um das alles an die Öffentlichkeit zu bringen.

Ich habe über viele Monate hin alle Personen der Zeitgeschichte, die in den 1990er-Jahren als politisch nicht korrekte EU- oder Euro-Skeptiker im Visier von Politik und Sicherheitsbehörden waren, angesprochen oder angeschrieben. Dazu gehören Dutzende Wissenschaftler, die an ihren Universitäten Manifeste gegen den Euro unterschrieben haben, Euro-Kläger wie die Professoren Hankel, Schachtschneider, Nölling und Starbatty, Euro-kritische Journalisten der ersten Stunde (etwa bei der FAZ und der Wirtschaftswoche) und jene Politiker, die wie Henning Voscherau (SPD) von Anfang an vor dem Euro warnten. Sie alle haben mir ebenso wie die damaligen Gegner des Euro aus den Reihen der Deutschen Bundesbank und jene, die sich von Euro-Befürwortern zu Euro-Kritikern gewandelt haben (wie Professor Sinn und Professor Henkel) geantwortet und mir tiefe Einblicke darin gegeben, wie politisch nicht korrekte Menschen wegen politisch unliebsamer Äußerungen in unserer angeblichen Demokratie stigmatisiert wurden.

Ich habe sie alle gefragt, ob sie sich noch daran erinnern können, wie sie damals von Politik und Medien behandelt wurden. Die Beobachtung einiger von ihnen durch den Verfassungsschutz habe ich bewusst nicht erwähnt. Fast alle haben mir geantwortet. Oder wir haben uns getroffen. Besonders erschreckend: Jene, die von Anfang an vor den Gefahren des Euro warnten, werden auch heute noch zumindest von der Politik als lästige Störenfriede und wie eine Art Party-Pupser behandelt. Viele von ihnen wurden verunglimpft und diskriminiert – etwa als „D-Mark-Nationalisten“ und „Rechtsextremisten“. Anderen entzog man Forschungsgelder oder den Job. Und manche bekamen es mit, wenn der Verfassungsschutz sie beobachtete und Nachbarn befragte. Das ist die eine Seite.

Auf der anderen Seite stehen jene, die als willfährige Erfüllungsgehilfen der Politik in den Medien einseitig Propaganda für den Euro gemacht haben. In vorderster Reihe standen dafür etwa Sabine Christiansen und Ulrich Wickert. Während die Euro-Skeptiker fertiggemacht und diffamiert wurden, bombardierte man die Menschen da draußen mit psychologisch ausgereiften Methoden, damit der große Raubzug beginnen konnte. Ich habe all das mit öffentlich zugänglichen Quellen dokumentiert. Herausgekommen ist ein spannender Einblick in Politik, Medien und im Untergrund arbeitende Sicherheitsbehörden. Das Ergebnis lässt Historikern genügend Raum, die dafür Verantwortlichen in den Geschichtsbüchern dort anzusiedeln, wo sie hingehören: auf den Abfallhaufen der Geschichte oder in den Knast.

Weil nicht jeder Leser alle Begriffe der Euro-Entstehung kennen wird, wurde ganz am Schluss dieses Buches eine Kurzgeschichte des Euro sowie ein Glossar eingefügt. Und statt einer seitenlangen Danksagung mit den Namen
Raus aus dem Euro - rein in den Knast all jener, die mir bereitwillig Auskunft gegeben haben, danke ich an dieser Stelle allen gemeinsam. Wie Sie an diesem Buch sehen werden, sind Ihre damaligen Mahnungen nicht vergessen. Und auch das Leid, das viele Euro-Kritiker durch Diffamierungen oder Angriffe erdulden mussten, wird uns allen im Gedächtnis haften bleiben.

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