AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Jetzt testen: Neo24.ai - KI ohne Zensur 

  Info

NEU: Tausche 35 €
gegen 35 € mit 8,5g Silber! 
Bundesbank-Münze, Zahlungsmittel

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Neuer Ausschuss soll Versorgungslage beobachten


Der Nationale Sicherheitsrat hat offenbar einen neuen Ausschuss zur Beobachtung der Versorgungslage beschlossen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf Informationen aus dem geheim tagenden Gremium

Demnach sieht die Bundesregierung sich grundsätzlich gut gerüstet für die angespannte weltweite Lage bei der Energieversorgung wegen des Iran-Krieges und der weiterhin nicht freien Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Doch zugleich sei unter anderem ein neuer Staatssekretärausschuss betroffener Ministerien beschlossen worden, um auf höherer Ebene weiter die Versorgungslage zu beobachten und gegebenenfalls schnell eingreifen zu können.

Bei der Sitzung am Montagabend trug nach Informationen aus der Bundesregierung Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ausführlich zu dem Thema vor. Dabei soll sie deutlich gemacht haben, dass es bei der Energieversorgung keine Notlage gebe. Auf absehbare Zeit soll die Versorgungssicherheit gewährleistet sein. Im Nationalen Sicherheitsrat soll auch ausführlich über die Situation der Raffinerien im Land gesprochen worden sein und darüber, inwieweit diese ihre Produktion von Kerosin und Benzin aus Rohöl anpassen können. Derzeit bezieht Deutschland Rohöl vor allem aus Norwegen, Amerika, Kasachstan und zunehmend auch Nigeria. Sowohl die laufende Versorgung mit Rohöl als auch die Möglichkeiten der Raffinerien, die benötigten Produkte herzustellen, würden deutlich machen, dass keine Krisenlage vorherrsche, hieß es.

In der Runde im Kanzleramt wurde dem Bericht zufolge auch vorgetragen, wie Deutschland sich darauf vorbereitet, sich an der Sicherungsmission der Straße von Hormus zu beteiligen. Dazu hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Freitag auch an Gesprächen in Paris teilgenommen. Wenn die Kampfhandlungen eingestellt sind und auf Grundlage einer internationalen Resolution auch ein Bundestagsmandat vorliegt, will Deutschland mit Minenjagdbooten und zur Seefernaufklärung mit Flugzeugen zu der Mission beitragen.

Im Sicherheitsrat wurde nach Informationen der FAZ auch zum Vorgehen gegen die russische Schattenflotte ein Beschluss gefasst. Mit diesen Schiffen wird trotz EU-Sanktionen weiter russisches Öl durch die Ostsee transportiert. Zuletzt waren Schiffe der Schattenflotte vermehrt durch deutsche Gewässer gefahren, unter anderem offenbar, weil Schweden die eigenen Kontrollen verschärft und auch schon Tanker festgesetzt und durchsucht hat. Die deutschen Behörden agierten hingegen zurückhaltender. Am vergangenen Freitag hatten die Grünen mit einem Antrag im Bundestag ein robusteres deutsches Vorgehen gegen die russische Schattenflotte gefordert.

Im Nationalen Sicherheitsrat kommen im Kanzleramt die außen- und sicherheitspolitisch relevanten Ministerinnen und Minister sowie Vertreter der Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste zusammen. Auch Vertreter der Bundesländer waren am Montagabend dazu geladen, unter anderem der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies (SPD).

Foto: Kerosin-Tankstelle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.