AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Jetzt testen: Neo24.ai - KI ohne Zensur 

  Info

NEU: Tausche 35 €
gegen 35 € mit 8,5g Silber! 
Bundesbank-Münze, Zahlungsmittel

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Frauenanteil an Führungspositionen steigt nur leicht


Der Frauenanteil an Führungspositionen ist im vergangenen Jahr mit 30,3 Prozent deutlich niedriger gewesen als der Frauenanteil an allen Erwerbstätigen von 47,1 Prozent. Auch wenn sich heute mehr Frauen in Führungspositionen befinden als noch vor über 30 Jahren (1992: 25,8 Prozent), waren 2025 immer noch knapp sieben von zehn Führungskräften männlich, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit.

7,1 Prozent der rund 30 Millionen Vollzeiterwerbstätigen in Deutschland haben im vergangenen Jahr gewöhnlich 49 Stunden und mehr pro Woche gearbeitet. Selbstständige mit Beschäftigten (44,5 Prozent) und Solo-Selbstständige (23,0 Prozent) waren am häufigsten von überlanger Arbeitszeit betroffen. Im Vergleich dazu arbeiten nur 4,1 Prozent aller vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer so viele Stunden. Im Durchschnitt arbeiteten Vollzeiterwerbstätige im vergangenen Jahr 40,2 Stunden in der Woche.

Generell gilt: je älter die Erwerbstätigen, desto länger die Arbeitszeiten. Während 1,4 Prozent der Vollzeiterwerbstätigen im Alter von 15 bis 24 Jahren mindestens 49 Stunden pro Woche arbeiteten, lag dieser Anteil bei den Erwerbstätigen in Vollzeit zwischen 55 und 64 Jahren bei 9,6 Prozent. Einer der Gründe für die deutlichen Unterschiede ist der hohe Anteil überlanger Arbeitszeiten bei Führungskräften, die eher in höheren Altersgruppen und bei Männern zu finden sind.

Selbstständige mit Beschäftigten haben häufiger später Feierabend als Arbeitnehmer. 30,8 Prozent der Selbstständigen mit Beschäftigten haben 2025 regelmäßig zwischen 18 und 23 Uhr gearbeitet. Bei den Arbeitnehmern war es hingegen nur gut jede siebte Person (13,4 Prozent). Bei der Nachtarbeit von 23 bis 6 Uhr war das Verhältnis ausgeglichen: Nur 4,2 Prozent der Selbstständigen mit Beschäftigten und 4,3 Prozent der Arbeitnehmer verdienten ihr Geld, während andere schliefen.

Zu geringe Arbeitszeiten können auch zur Belastung werden, und das nicht nur, weil sie meist zu Gehaltseinbußen führen. Teilweise wird kürzer gearbeitet, weil gerade keine Tätigkeit mit höherer Stundenzahl zu finden ist: 4,9 Prozent aller gut 13 Millionen Teilzeiterwerbstätigen betrachteten 2025 die Teilzeitarbeit als Notlösung. Sie gaben als Grund für ihre Teilzeittätigkeit an, keine Vollzeitstelle gefunden zu haben. Im Vergleich zu 2015 hat der Anteil sich mehr als halbiert (2015: 12,9 Prozent). 2025 waren 6,5 Prozent der teilzeitbeschäftigten Männer und 4,3 Prozent der Frauen auf der Suche nach einem Vollzeitjob.

Ein weiterer Stressfaktor ist die Unsicherheit über die berufliche Zukunft, die unter anderem mit der Befristung von Arbeitsverträgen zusammenhängt. 2025 waren in Deutschland 7,2 Prozent der Arbeitnehmer ab 25 Jahren befristet beschäftigt. Die meisten der befristet Beschäftigten (52,4 Prozent) besaßen einen Arbeitsvertrag mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr. Bei 21,3 Prozent der Befragten betrug die Befristung ein bis unter zwei Jahre, bei weiteren 14,7 Prozent zwei bis unter drei Jahre. 11,6 Prozent gaben an, einen Vertrag mit einer Laufzeit von mehr als drei Jahren zu besitzen.

Im Jahr 2025 waren 41,3 Prozent der Erwerbstätigen ab 25 Jahren seit mindestens zehn Jahren bei ihrem Arbeitgeber beschäftigt. 20,1 Prozent arbeiteten seit fünf bis zehn Jahren am gleichen Arbeitsplatz und eine Beschäftigungsdauer von weniger als fünf Jahren gaben mehr als ein Drittel (38,6 Prozent) an.

Foto: Geschäftsfrauen mit Smartphone (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.