Nachdem die Renditen von US-Staatsanleihen zuletzt wieder am langen Ende anstiegen, obwohl die FED die Zinsen im Dezember senkte, und auch Gold und Silber neue Rekordstände mit fast 5000 USD/Unze bzw. über 100 USD/Unze erreichten, muss man sich die Frage stellen, ob jetzt nicht Unternehmensanleihen mit einem hohen Kupon wie die von Nakiki SE zu bevorzugen sind.
Von Andreas Männicke
Nach der Androhung von Strafzöllen für die Länder, die sich Trump widersetzen, dass die USA Grönland „aus Sicherheitsgründen“ annektieren, hat Trump nun angeblich einen im Detail noch nicht bekannten Deal mit der EU in Davos vereinbart. Nach der Rede von Trump in Davos haben sich die Gemüter wieder etwas beruhigt, da Trump eine Einigung mit der EU andeutete und einem Militärschlag ausschloss. Nun will Trump Grönland nicht mehr annektieren, sondern mit Partnern kooperieren.
USA im Machtkampf mit China
Trump will sich bei seiner neuen Sicherheitsstrategie mehr aus Europa zurückziehen und mehr auf China konzentrieren. Trump setzt aber über seine Vertreter auch seine Friedens-bemühungen beim Ukrainekrieg fort. In Abu Dhabi gibt es erstmals Verhandlungen mit Vertretern der USA, Russland und Ukraine, um die Bedingungen für einen Frieden auszuloten. Dabei bombardierte Russland wieder die Infrastruktur der Ukraine, wobei viele Häuser in Kiew jetzt ohne Strom und Heizung sind. Trumps Hauptgegner ist aber China bei der Vorherrschaft über die Welt, wo die Verfügbarkeit von Rohstoffen eine wichtige Rolle spielen. Es geht also auch um eine neue Weltordnung, wo die USA die Vorherrschaft behalten wollen. Die BRICS Plus-Länder streben hingegen eine multipolare Weltordnung an. Dieser Machtkampf vornehmlich zwischen den USA und China wird uns noch das ganze Jahr beschäftigen. Die Frage ist, ob er den Mega-Verteidigungsetat in Zukunft auch weiter finanzieren kann, wenn zu hohen Zinsen den US-Staatshaushalt belasten.
US-Staatsanleihen unter Druck
Dabei muss Trump aber gerade eingestehen, da sich internationale Kapitalsammelstellen bei dem Kauf von US-Staatsanleihen nicht nur zurückhalten, sondern sei sogar verkaufen so wie zuletzt ein dänischer Pensionsfonds. Aber auch China und Indien bauen die Bestände von US-Staatsanleihen sukzessive ab. Insofern nützt es Trump wenig, wenn er ständig den Notenbank-Chef Gerome Powell unter Druck setzt, die Zinsen schneller zu senken.
Kommt bald ein neues „Quantitative Easing“ der FED?
Durch die geringe Nachfrage stiegen zuletzt die Renditen von US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren auf über 4,8%. Aber auch in Japan stieg die Rendite für japanische Staatsanleihen auf über 3% an. Beide Länder sind hoch verschuldet und müssen nun sehr viel mehr Geld für Zinsen und Tilgung ausgeben, was den jeweiligen Staatshaushalt belastet. Wenn die Renditen von US-Staatsanleihen auf über 5% ansteigen sollte, wird die FED-Einschreiten und US-Staatsanleihen großvolumig aufkaufen (müssen), also neudeutsch „Quantitative Easing“ (= Geld drucken) betreiben, um eine größere Finanzkrise zu vermeiden.
Gold- und Silber-Rekorde als Vorboten einer neuen Finanzkrise?
Der gewaltige Kursanstieg von Gold auf etwa 5000 USD/Unze und Silber auf über 100 USD/Unze sind deutliche Anzeichen einer möglichen bevorstehenden Finanzkrise in den USA und in Japan. Insofern rücken jetzt Unternehmensanleihen mit einem hohen Kupon wie die neue Anlehne von Nakiki SE wieder in den Vordergrund. Auch Trump selbst setzt jetzt mehr im Rahmen seiner persönlichen Vermögensaufteilung auf Kryptowährungen wie den Bitcoin und auf Unternehmensanleihen wie von Netflix, Warner Bros, Discovery, Boeing, Occidental Petroleum und General Motors.
Neue Unternehmensanleihe von Nakiki SE mit hohem Kupon von 9,875 %
Hohe Zinsen galten lange als Relikt vergangener Zeiten. Doch genau das ändert sich derzeit spürbar. Politische Einflussnahme auf die Geldpolitik, hohe Bewertungen an den Aktienmärkten und eine Phase der Neuorientierung bei Kryptowährungen führen dazu, dass Anleihen mit hohem, klar definiertem Kupon wieder verstärkt in den Fokus der Anleger rücken.
In diesem Umfeld sorgt aktuell eine Unternehmensanleihe mit 9,875 % Zins für besondere Aufmerksamkeit. Der Grund liegt weniger in kurzfristigen Kursfantasien als vielmehr im laufenden Ertrag, der in einem unsicheren Marktumfeld wieder deutlich an Bedeutung gewinnt. Genau hier positioniert sich die Bitcoin-Treasury-Anleihe der Nakiki SE, die unter der WKN A460N4 an der Börse Frankfurt handelbar ist.
Politik und Notenbank rücken den Zins in den Mittelpunkt
Die kommende Woche dürfte aus Marktsicht richtungsweisend werden. Die Quartalszahlen von Meta Plattform, Microsoft und Apple treffen auf eine Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve. Parallel dazu erhöht Donald Trump den öffentlichen Druck auf die FED, die Zinsen schneller zu senken.
Diese Gemengelage sorgt für zunehmende Unsicherheit. Viele Marktteilnehmer hinterfragen nicht nur die künftige Zinsentwicklung, sondern auch die Unabhängigkeit der Geldpolitik. Für Anleger rückt damit wieder eine klassische Frage in den Vordergrund: Wie lassen sich planbare Erträge erzielen – unabhängig von kurzfristigen Marktbewegungen?
Bitcoin: Konsolidierung statt Spekulation
Nach der starken Rally im vergangenen Jahr hat sich der Bitcoin-Markt zuletzt deutlich beruhigt. Die Phase der Konsolidierung wird von vielen Beobachtern als konstruktiv eingeschätzt. Statt kurzfristiger Euphorie rücken Struktur, Liquidität und langfristige Strategien stärker in den Vordergrund.
Gerade vor diesem Hintergrund gewinnen Konzepte an Bedeutung, die Bitcoin nicht als reines Spekulationsobjekt betrachten, sondern als Bestandteil einer übergeordneten Treasury-Strategie.
Warum der Kupon wieder entscheidend ist
In einem Umfeld politischer Spannungen und unklarer Zinsperspektiven gewinnt der laufende Zinsertrag wieder an Gewicht. Nach Jahren der Null- und Niedrigzinsen rückt der Kupon erneut als zentrales Entscheidungskriterium in den Fokus vieler Investoren.
Ein Kupon von 9,875 % ist in einem Markt, der lange von extrem niedrigen Renditen geprägt war, wieder ein echtes Argument – insbesondere dann, wenn die Anleihe börslich handelbar ist und über eine eindeutige Wertpapierkennnummer verfügt.
Die Nakiki-Anleihe im aktuellen Marktumfeld
Vor diesem Hintergrund fällt auf, dass die Nakiki-Anleihe ihr Interesse vor allem aus dem klar definierten Zinsniveau bezieht. Der Kupon von 9,875 % liegt deutlich über dem Marktdurchschnitt und wirkt als Ertragsanker, unabhängig davon, wie sich Aktien- oder Kryptomärkte kurzfristig entwickeln.
Dass die Anleihe unter der WKN A460N4 an der Börse Frankfurt notiert, unterstreicht ihren kapitalmarktnahen Charakter und sorgt für zusätzliche Transparenz für Marktteilnehmer.
Andreas Männicke gibt seine Einschätzung dazu auch in seinem Börsenbrief East Stock Trends (www.eaststock.de )



