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Dax gibt nach - erste Bewährungsprobe des Börsenjahres


Am Donnerstag hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.491 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

"So wie der Dax in den vergangenen Monaten der erhofften konjunkturellen Belebung vorausgeeilt ist, so schwer fällt es den Anlegern, bei jetzt überraschend positiven Indikatoren wie den heute gemeldeten Auftragseingängen noch nachzukaufen", sagte Christine Romar, Head of Europe bei CMC Markets. "Dabei könnte die deutsche Industrie mit dem größten monatlichen Auftragsplus seit zwei Jahren die Talsohle endlich hinter sich gelassen haben."

Das Sondervermögen der Bundesregierung scheine endlich seine Wirkung zu entfalten. "Während andere Indikatoren in den vergangenen Wochen noch widersprüchliche Signale sendeten, ist der Blick in die vollen Auftragsbücher der Industrie eindeutig. Nun müssen diese Aufträge nur noch abgearbeitet werden und der Konjunkturmotor kann einen Gang höher schalten."

"Dass Börse und Wirtschaft allerdings nicht immer in die gleiche Richtung laufen, kennen wir bereits aus den vergangenen, eher konjunkturtrüben zwei Jahren. Während die Wirtschaft am Boden lag, erreichte der Dax ein Rekordhoch nach dem anderen. Jetzt ist es genau andersherum. Während sich die Stimmung aufhellt, kippt der Aktienmarkt weg."

Ein Grund sei, dass an der Wall Street der Druck auf die einstigen Favoriten vor allem bei den hochgewichteten Magnificent Seven steige und eigentlich gute Quartalsbilanzen aus Angst vor zu hohen Investitionen in die KI-Zukunft, die sich nicht schnell genug monetarisieren ließen, zu ruckartigen Verkäufen führten. Alles, was Risiko beinhalte, wie der Markt für Kryptowährungen, und hier allen voran der Bitcoin, beschleunige in diesen Tagen seine Talfahrt und drehe so die Spirale von Liquidationen immer schneller nach unten.

"Dem Abwärtssog kann sich auch der Dax nicht entziehen und muss die noch am Dienstag noch übersprungene 25.000er-Marke als kurzfristiges Ziel zumindest aufgeben. Der klare Fehlausbruch stellt sich im Nachhinein als klassische Bullenfalle heraus, das noch junge Börsenjahr 2026 steht jetzt vor seiner ersten ernsthaften Bewährungsprobe. Können sich die Märkte in den kommenden Tagen nicht zumindest stabilisieren, dürften auch die ersten langfristig orientierten Anleger das Handtuch werfen", erwartet Romar.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1789 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8482 Euro zu haben.

Der Goldpreis war stark im Rückwärtsgang, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.857 US-Dollar gezahlt (-2,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 132,45 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 67,35 US-Dollar, das waren 211 Cent oder 3,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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