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US-Börsen geben wegen KI-Ängsten nach - Gold wieder gefragt


Die US-Börsen haben am Montag kräftig nachgelassen. Der Dow schloss bei 48.804 Punkten 1,7 Prozent schwächer, der Nasdaq-100 bei 24.709 Punkten 1,2 Prozent und der breiter gefasste S&P 500 mit 6.838 Punkten 1,0 Prozent im Minus.

Dabei ging in den Börsensälen wieder die KI-Angst um, da sich Investoren weiterhin schwer tun, die Auswirkungen für jedes einzelne Unternehmen zu bewerten. Panikverkäufe gab es bei der IBM-Aktie, die um 13 Prozent einbrach und damit den größten Tagesverlust seit über 25 Jahren verbuchte. Auslöser war eine Mitteilung des KI-Unternehmens Anthropic zu einer neuen Version des Tools "Claude Code". Mit diesem könnten die Karten bei der alten Programmiersprache "Cobol" - für IBM weiterhin wichtig - neu gemischt werden.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1792 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8480 Euro zu haben.

Der Goldpreis verzeichnete starke Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 5.234 US-Dollar gezahlt (+2,5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 142,70 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 71,62 US-Dollar, das waren 14 Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: New York Stock Exchange (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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