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Dax bleibt zurückhaltend - Marktbreite fehlt weiter


Der Dax hat am Freitag nach einem bereits verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter keine klare Richtung eingeschlagen. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.310 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

Zulegen konnten die Aktien der Deutschen Telekom, von Scout24 und Siemens Energy. Im roten Bereich rangierten dagegen Infineon, MTU und BASF. Der Chemiekonzern hatte zuletzt einen deutlichen Ergebnisrückgang verkündet und erwartet ein weiteres durchwachsenes Jahr mit größerem Sparprogramm.

"Der Dax profitiert vor dem Wochenende von einer Mischung aus Leerverkaufseindeckungen und vereinzeltem Positionsausbau in den Aktien aus den defensiven Sektoren", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. "Ein Trend, der bereits in den vergangenen Handelstagen zu beobachten war. Die Aktien der Verlierer im Wochenverlauf wurden später wieder gekauft. Diese Rotation hält den Dax 40 bereits seit einigen Wochen stabil auf dem Kursniveau von 25.000 Punkten."

Interessant sei dabei allerdings die Tatsache, dass sich weiterhin keine wirkliche Marktbreite ausbilden könne. Auch am Freitag bewegen sich nur knapp die Hälfte der Werte auf der Gewinnerseite. Es fehlten die makroökonomischen Impulse, um den Deckel wegfliegen lassen zu können und auch den Dax wieder auf Rekordjagd zu schicken.

"Auf Unternehmensseite sorgen die vorsichtigen Prognosen, besonders bei den zyklischen Unternehmen, für Verdruss bei den Investoren. Derzeit will sich kein Manager so richtig aus dem Fenster lehnen. Das zeigte sich heute deutlich bei der Zahlenvorlage von BASF. Dadurch werden die heute noch anstehenden Verbraucherpreise für Deutschland noch einmal interessant. Die bisherigen Daten aus Frankreich und Spanien hatten wieder leicht angezogen."

"Die Markttechnik im Dax sieht insgesamt nicht schlecht aus und deutet auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung hin, wenn dies von fundamentaler Seite unterstützt wird. Wenn, dann dürfte der Markt aber erst nach dem Wochenende zur Rekordjagd ansetzen. Heute bleiben noch zu viele Ad-hoc-Risiken im Markt. Besonders bei den Themen US-Strafzölle und dem Iran-USA-Konflikt könnten unangenehme Nachrichten jederzeit über die Ticker laufen", sagte Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1802 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8473 Euro zu haben.

Der Goldpreis ließ leicht nach, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 5.174 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 140,94 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 72,06 US-Dollar, das waren 1,9 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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