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Unilever erhöht die Dividende!


Kommentar von Jens Gravenkötter

Liebe Leser,

nach der Abwehr der Übernahme durch den US-Konkurrenten Kraft Heinz hat Unilever eine Reihe von Maßnahmen angekündigt, mit denen die Attraktivität des Konzerns gesteigert werden soll. Die Quartals-Dividende wurde bereits um 12% erhöht. Zudem hat Unilever für 1,4 Mrd. € eigene Aktien zurückgekauft.

Das Programm hat ein Volumen von insgesamt 5 Mrd. € und soll bis Jahresende abgeschlossen sein. Davon stehen 1,5 – 2,5 Mrd. € für Rückkäufe der in London gehandelten Aktien (Unilever plc) zur Verfügung. Gleichzeitig wurde der Konzern-Umbau beschlossen. Im Rahmen dessen werden das Margarine-Geschäft verkauft, die Bereiche Lebensmittel und Erfrischungen zusammengelegt, Stellen abgebaut sowie Werbe-Ausgaben gekürzt.

Die britisch-niederländische Doppel-Struktur steht ebenfalls auf dem Prüfstand. Ziel ist es, bis 2020 die Kosten um 6 Mrd. € zu senken und die operative Marge von 16,4 auf 20% zu steigern – allerdings ohne Berücksichtigung der Umbau-Kosten in Höhe von rund 3,5 Mrd. €.

In den Halbjahres-Zahlen werden erste Erfolge des Umbaus sichtbar

Unilever hat die Kosten um 1 Mrd. € gesenkt und die operative Marge von 16 auf 17,8% gesteigert. Im Gesamtjahr soll sich die Marge von 16,4% auf mindestens 17,4% verbessern. Der Umsatz wuchs um 5,5%, organisch um 3%. In der 2. Jahreshälfte rechnet Unilever mit einer Wachstums-Beschleunigung. Entsprechend soll der Umsatz auf Jahressicht organisch um bis zu 5% steigen. Das tatsächliche Wachstum hängt vom Zeitpunkt des Verkaufs des Margarine-Geschäfts ab. Der laufende Konzern-Umbau ist noch nicht vollständig eingepreist.

Unilever: Unternehmens-Porträt

Unilever wurde 1929 gegründet und gehört heute zu den weltweit größten Herstellern von Verbrauchsgütern. Die Produkt-Palette umfasst Nahrungsmittel, Kosmetika sowie Körperpflege- und Haushalts-Artikel. Zu den rund 400 Marken zählen u. a.:

  • Knorr,
  • Pfanni,
  • Mazola,
  • Rama,
  • Lipton,
  • Rexona,
  • Lux
  • sowie Produkte von Calvin Klein, Sara Lee und Alberto Culver.

Ein Beitrag von Jens Gravenkötter.

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