Emmenbrücke (awp) - Der Spezialstahlkonzern Schmolz+Bickenbach sieht sich vom Umstand, dass die USA gegen den russischen Investor und Grossaktionär Viktor Vekselberg Sanktionen ergriffen hat, "nicht wesentlich" betroffen. Vekselberg halte über seine Beteiligungsgesellschaften deutlich weniger als 50% des Gesamtkapitals von Schmolz+Bickenbach, teilt der Konzern am Montag mit.
Aufgrund der unterhalb der 50%-Schwelle liegenden Beteiligung und auch wegen der Zusammensetzung der Aktionärsbasis sei Schmolz+Bickenbach ... Mehr lesen…
Ein Beitrag von awp Finanznachrichten



