Bis heute verfolgt ein Skandal um fingierte Konten und weitere fragwürdige Geschäfte die US-Großbank Wells Fargo. Anscheinend haben sich die Verantwortlichen jetzt auf einen Vergleich mit den US-Behörden geeinigt, um die Sache endgültig aus der Welt zu schaffen. Billig wird das allerdings nicht. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, wird Wells Fargo wohl rund eine Milliarde USD in die Hand nehmen müssen.
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Ein Beitrag von Robert Sasse.



