New York (awp/sda/dpa) - Zwei Grossaktionäre von Xerox haben den geplanten Verkauf des US-Traditionsunternehmens nach Japan mit einer einstweiligen Verfügung gestoppt. Ein New Yorker Richter sieht einen Interessenkonflikt bei Xerox-Chef Jeffrey Jacobson.
Dieser sei beim Aushandeln des Deals mit dem japanischen Foto- und Druck-Spezialisten Fujifilm zutage getreten. Deshalb müsse der Verkauf bis zu einer Entscheidung über die Klage der beiden Investoren ausgesetzt ... Mehr lesen…
Ein Beitrag von awp Finanznachrichten



