EVN drückt nach einem erfreulichen Geschäftsjahr auf die Euphoriebremse. Die Jahreszahlen waren von einem im mehrjährigen Vergleich deutlich kälteren Winterhalbjahr 2016/2017 und einem Einmalertrag in Bulgarien begünstigt. Zudem gibt das Management zu bedenken, dass die ungewissen regulatorischen Rahmenbedingungen sowie die laufenden rechtlichen Auseinandersetzungen das Ergebnis wesentlich beeinflussen könnten. In Bulgarien sieht sich EVN weiterhin mit administrativen Strafverfahren wegen Bagatellvergehen konfrontiert.
Zudem wirft ... Mehr lesen…
Ein Beitrag von Volker Gelfarth.



