Am Freitag war es soweit: Die Geschäftsführung der Steinhoff-Tochter Kika/Leiner, deren Unternehmen durch den Bilanzskandal des Mutterkonzerns schwer ins Straucheln geraten war, kündigte an, dass ein Kreditversicherer des südafrikanisch-deutschen Möbelimperiums abspringen werde und damit Warenlieferungen nicht mehr vor potenziellen Zahlungsausfällen abgesichert seien.
Gunnar George, Chef des österreichischen Möbeleinzelhandelshauses, sagte am Montag im Ö1-Mittagsjournal: ?Das war nicht absehbar.? Eigentlich habe man zuletzt ?Schritt ... Mehr lesen?
Ein Beitrag von Marco Schnepf.



