Chur (awp/sda) - Die Swisscom ist möglicherweise durch kartellistische Absprachen von Unterengadiner Baufirmen geschädigt worden. Das Unternehmen, das mehrheitlich dem Bund gehört, prüft den Sachverhalt und behält sich rechtliche Schritte vor. Aktiv werden auch Gemeinden.
Swisscom sei zurzeit daran, möglichen Schaden, der ihr durch Submissionsabreden entstanden sein könnte, zu prüfen, hiess es beim Telekommunikationsunternehmen am Mittwoch auf Anfrage. Und weiter: Gegebenenfalls würden ... Mehr lesen…
Ein Beitrag von awp Finanznachrichten



