Merck hat im 1. Quartal dank positiver Wechselkurseffekte 6,4% mehr umgesetzt. Der Gewinn hat sich aber mehr als halbiert. Verantwortlich waren die Kosten für Forschung und Entwicklung, die um 75% auf 3,2 Mrd $ gestiegen sind. Denn Merck hat mit der japanischen Eisai eine Kooperation zur Entwicklung und Vermarktung eines Krebsmittels namens Lenvima geschlossen. Insgesamt lag das Zahlenwerk im Rahmen der ... Jetzt HIER klicken und mehr lesen!
Ein Beitrag von Volker Gelfarth.



