Vor nicht allzu langer Zeit versuchte Wladimir Putin noch, die Märkte in Hinsicht des Ölpreises zu besänftigen. Russland könne die Förderung bei Bedarf noch um 200.000 bis 300.000 Barrel pro Tag ausweiten und damit Engpässe durch US-Sanktionen zumindest zum Teil auffangen, sagte der russische Präsident. Dieser Darstellung widersprach jetzt allerdings Wagit Alekperow, seines Zeichens Chef von Russlands zweitgrößtem Ölkonzern Lukoil.
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Ein Beitrag von Robert Sasse.



