AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Libor: 200 Mrd. Strafe für Banken?

US-Sammelklage im Libor-Skandal weitet sich aus. Bislang sind die 16 Banken als Beklagte in dem Verfahren benannt, die an der Zusammenstellung des Interbankenrichtzinssatzes Libor zwischen den Jahren 2007 und 2009 beteiligt waren. Schadenersatz von 200 Mrd.?

 

Die Bankenwelt zittert vor dem Liborskandal. Dabei geht es nicht nur um hohe Strafen sondern auch um astronomische Schadenersatzforderungen. Wie ein Insider MMnews gegenüber erklärte, könnten sich allein die Schadenersatzforderungen auf bis zu 200 Milliarden Dollar belaufen. Das wäre ein kaum verkraftbarer Schlag für das globale Bankensystem. Hinzu kommen noch die Strafen durch die Behörden.

Die Zahl der Beklagten im Libor-Manipulationsskandal steigt. Der US-Staranwalt Michael Hausfeld, der die Sammelklage gegen die Banken anführt, sagte im Interview mit dem Handelsblatt (Mittwochausgabe): „Wir wollen den Kreis der Beklagten ausweiten“. Dazu ist für diesen Mittwoch in New York eine Gerichtsanhörung angesetzt. Hausfeld will dabei nach eigenen Worten die Klage inhaltlich erweitern und mehr Institutionen anklagen. Welche wollte er nicht sagen, das werde öffentlich, wenn die Richterin den Anträgen stattgebe.

Bislang sind die 16 Banken als Beklagte in dem Verfahren benannt, die an der Zusammenstellung des Interbankenrichtzinssatzes Libor zwischen den Jahren 2007 und 2009 beteiligt waren. Den 16 Geldhäusern wird vorgeworfen, den Zinssatz in diesem Zeitraum manipuliert zu haben, um davon zu profitieren. Zu den Beklagten gehört unter anderem die Deutsche Bank, aber auch fast alle großen Institute aus London, New York und Tokio.

Britische und amerikanische Finanzaufsichtsbehörden hatten gegen die britische Barclays Bank kürzlich eine Geldbuße von fast einer halben Milliarde Dollar verhängt, weil sie diese der Libor-Manipulation überführt hatten. Seither halten sich Spekulationen, die Bank of England könnte die Manipulationen damals gedeckt haben.

Während in Deutschland möglicherweise die Deutsche Bank im Liborgate verwickelt ist, denen sich die Ermittlungen nun auch auf den Euribor aus. Das Zinsfindungsverfahren ist bei dem europäischen Interbankenzins ähnlich wir beim Libor. Das könnte den Kreis der betroffenen Finanzhäuser noch erheblich erweitern. Ob beispielsweise dabei auch die Commerzbank betroffen ist, steht noch nicht fest. Die Behörden wollen ihre Ermittlungen erst abschließen, bevor Namen genannt werden.
Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Der stellvertretende Vorsitzende der Rentenkommission, Pascal Reddig (CDU), verteidigt die mit der Rentenreform geplanten Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung gegen die Kritik der Ministerpräsidentin [ ... ]

Die Chefin des Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung (Kenfo), Anja Mikus, wirbt für die Einführung einer kapitalgedeckten Rente. Die Reform sei ein wichtiger Schritt für die [ ... ]

Das oberste Gericht der USA hat am Donnerstag im Streit um Glyphosat zugunsten von Bayer entschieden. Damit wurde Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe die Grundlage entzogen.

Hinter der Urteilsbegründung [ ... ]

Mercedes-Betriebsrat lehnt 40-Stunden-Woche ab

Der Gesamtbetriebsratschef von Mercedes-Benz, Ergun Lümali, lehnt eine Verlängerung der Arbeitszeit bei gleichbleibendem Lohn ab. Angesichts teils geringer Auslastung in deutschen Werken sei eine [ ... ]

Die EU-Kommission hat der Bevölkerung in Venezuela nach dem schweren Doppelerdbeben ihre Unterstützung zugesichert.

"Die Europäische Union spricht den Familien und Angehörigen der Opfer [ ... ]

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat auf der Ukraine-Wiederaufbaukonferenz im polnischen Danzig für den schon seit Monaten geplanten Wiederaufbaufonds geworben. "In Rom haben wir die Idee eines Europäischen [ ... ]

Die Bundesregierung weicht der Frage aus, was sie für externe Kommunikationsberater ausgibt. ach Berichten, dass Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bis zu 2,2 Millionen Euro im Jahr für derartige [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.