Das kann teuer werden: US-Ermittler werfen der Deutschen Bank vor, Milliardengeschäfte mit dem Iran gemacht zu haben. Untersuchung in "frühem Stadium". Die Deutsche Bank bestreitet Geschäftsbeziehungen mit Teheran. Zuletzt musste StanChart 500 Millionen Strafe zahlen wegen angeblich ähnlicher Vergehen.
Hat die Deutsche Bank illeglae Geschäfte mit dem Iran getötigt? Einem Zeitungsbericht zufolge ist der deutsche Bankenprimus wegen vergangener Geschäfte mit dem Iran in das Visier der US-Behörden geraten. Die Deutsche Bank dementiert dies und ihr ist auch nichts von Ermittlungen durch US-Behörden bekannt..
Reuters meldet, Ermittler der amerikanischen Bundes- und Bundesstaatsbehörden untersuchten neben den Geschäften des deutschen Finanzinstituts mehrere andere globale Banken. Das berichet die "New York Times". Es gehe um den Vorwurf, die Banken hätten Milliarden Dollar für den Iran, Sudan und andere sanktionierte Nationen durch ihre US-Filialen geleitet, meldete die Zeitung unter Berufung auf amerikanische Justizkreise.



