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Der Goldpreis-Ausbruch ist überfällig

Gold nach "Jackson Hole" in neuer Umlaufbahn. - Wer den Goldpreis über die Jahre verfolgt, bemerkt bald, dass dieser in „guten Jahren“ wie 2010 relativ stark steigt, während er in „Krisenjahren“ wie 2008 oder ab Sommer 2011 plötzlich „sinkt“. Gerade in Krisenzeiten müsste der Goldpreis aber stark steigen.

 

Pressestimmen zu Jackson Hole (Reuters):

"Der Markt hat darauf gesetzt, dass er die Erwartung an QE3 nicht enttäuscht und das hat er auch nicht getan", begründete Investmentstratege John Canally von LPL Financial die Kursanstiege an den Finanzmärkten. "Jeder an den Märkten, der geglaubt hat, Bernanke kommt einfach raus und sagt, wir machen QE3, ist einfach nur naiv." Ein Börsianer in Frankfurt ergänzte: "Viele Marktteilnehmer haben heute schon QE3 von Bernanke erwartet. Jetzt wird man auf weitere Wirtschaftsdaten warten müssen, bis die Fed mit Maßnahmen kommt." Experten sind sich uneins, ob die Notenbank die Wirtschaft bereits auf der nächsten Zinssitzung am 13. September stützt oder noch länger abwartet.

Von Walter K. Eichelburg

Der letzte Marktkommentar vor 2 Wochen hatte den Titel „Wie lange hält das Sommer-Loch an?“, weil sich auf den Finanzmärkten recht wenig tat. Es tut sich immer noch wenig, aber der August geht jetzt zu Ende und ab September sitzt wieder die hochkarätige Mannschaft an den Trading Desks. Es wird sich dann bald wieder etwas tun. Vermutlich kann man den Goldpreis jetzt nicht mehr lange auf dem derzeitigen Niveau halten und er bricht massiv aus. Dann tut sich wirklich etwas.

 

Geht Morgan Stanley unter?

Inzwischen mehren sich die Gerüchte an der Wall Street, dass eine Investment Bank in Schwierigkeiten ist. Vermutlich ist das Morgan Stanley. Wenn das beginnt, kann der Kollaps in wenigen Tagen erfolgen. Gleichzeitig gehen Hedgefonds Grössen wie George Soros und John Paulson massiv in Gold. Die wissen sicher warum. Ob ein Kollaps einer grossen Investment Bank wie Morgan Stanley heute noch aufgefangen werden kann, ist fraglich – in Anbetracht der fragilen Situation des Finanzsystems heute. 2008 war so etwas viel einfacher, da die Staaten noch helfen konnten. Heute kann es höchstens noch die Druckerpresse.


Mario Draghi, der Gelddrucker:

Da erschien gerade ein Artikel mit dem Titel: „Mario Draghi stimmt Deutschland auf Geldschwemme ein“:

In einem Zeitungsbeitrag erklärt Mario Draghi ausführlich, warum die EZB jetzt „außergewöhnliche Maßnahmen“ ergreifen wird. Der Artikel ist eine Rechtfertigung gegenüber den Deutschen, weil Draghi weiß, dass es am Ende um die Ersparnisse der Deutschen gehen wird. Die Tatsache, dass sich Draghi direkt an das deutsche Volk wendet, ist auch ein Affront gegen Bundebank-Präsident Weidmann.


Dass die Bundesbank den Euro und die EZB nie mochte, ist kein Geheimnis. Inzwischen dürfte es den blanken Hass geben. Auch weil inzwischen alle Sparanstrengungen in den Südstaaten auf deutschem Befehl versickern. Die Regierungen dort halten noch mehr Sparen einfach nicht aus. Also wird die Euro-Druckerpresse jetzt  auch offiziell voll angeworfen, das Einzige, das noch eine Zeitlang hilft. Das Resultat ist immer eine Hyperinflation, wenn die Währung grossflächig abgestossen wird. Die deutschen Ersparnisse sind ohnehin schon weg, wie die in den anderen Eurostaaten auch. Nur die Sparer haben es noch nicht erkannt, mit der Ausnahme von Griechenland und teilweise in Spanien. Ob die Ersparnisse in einer Hyperinflation oder in Währungsreformen untergehen ist ohnehin schon egal, denn weg sind sie ohnehin. Man hat es den Sparern nur noch nicht offiziell gesagt.


ESM, EFSF und die anderen Euro-Rettungsschirme verschwinden jetzt langsam aus den Medien – weil sie wirkungslos bei der Rettung von Spanien und Italien sind. Nur mehr Gelddrucken hilft noch etwas.


Wir warten auf den grossen Goldpreis-Ausbruch:

Wer den Goldpreis über die Jahre verfolgt, bemerkt bald, dass dieser in „guten Jahren“ wie 2010 relativ stark steigt, während er in „Krisenjahren“ wie 2008 oder ab Sommer 2011 plötzlich „sinkt“. Gerade in Krisenzeiten müsste der Goldpreis stark steigen. Aber das wird vom „Goldkartell“ aus Investmentbanken und westlichen Zentralbanken verhindert. Damit wird der Investor-Herde suggeriert, dass sie bei „Krise“ unbedingt in die wichtigsten Staatsanleihen wie US-Treasuries, UK-Gilts oder deutsche Bunds flüchten soll. Denn diese Papiere sind die wahren Fundamente des Welt-Finanzsystems.


Nicht-westliche Zentralbanken und auch Investoren aller Art stocken währenddessen ihre Goldbestände auf. In früheren Marktkommentaren wurde aufgezeigt, von wo das Gold für die Preisdrückung herkommt: von den westlichen Zentralbanken und sogar aus Kundenlagern.


Alle wirklichen Gold-Gurus prophezeien seit Wochen den grossen Ausbruch der Gold- und Silberpreise, rauf bis über $3000/oz beim Gold – noch in diesem Herbst. Der Anfang wurde schon gemacht, in USD liegt der Goldpreis derzeit bei $1650, in Euro fast beim All-Time-High. Wenn man die $850 von 1980 hernimmt, dann wären das heute bei Einberechnung der wahren US-Inflation etwa $8000 – das sichere Systemende. Dieses kommt sicher, noch 2012?

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