AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Romney mit Recht?

Erkenntnisse eines US-Präsidentschafts-Kandidaten. Mitt – solche Wahrheiten darf man natürlich nicht aussprechen. Das wissen wir von der Diskussion über den Islam – Stichwort Sarrazin – und über den Euro.

 

von Peter Ziemann

Hand in Hand gehen Sozialstaat – der die über Jahrhunderte aufgebauten Substanzen der westlichen Gesellschaft innerhalb weniger Jahrzehnte nur für ein bisschen Schein-Wohlstand verschleudert – unser Papier-Geldsystem – das uns vermeintlich grenzenloses Wachstum ohne Erbringung realer Wertschöpfung mit der Notenpresse ermöglicht – und natürlich unsere Wählerkauf-Demokratie – bei der immer größere Teile der Bevölkerung zu staatlich Abhängigen werden, die ohne den monatlichen Paycheck nicht mehr in der Lage sind überleben zu können – ihrem Existenzende entgegen.

Jeder, der das Offensichtliche kritisiert, wird zum Staatsfeind.

Auch der US-Präsidentschafts-Kandidat Mitt Romney will eine führende Person in diesem System werden. Aber er hat es anscheinend versäumt, die sakrosankten Regeln zu beachten. Deshalb wird er derzeit von allen selbsternannten Menschen-Freunden – Humanisten, Liberale, Demokraten und wie diese gutmenschlichen Elemente sich auch selbst bezeichnen mögen – heftig kritisiert.

Dabei hatte er nur das Offensichtliche ausgesprochen: Also, da sind 47 Prozent, die zu ihm stehen, die abhängig sind von der Regierung, die sich für Opfer halten, die glauben, dass die Regierung eine Verantwortung hat, sich um sie zu kümmern, die glauben, sie haben einen Anspruch auf Gesundheitsvorsorge, auf Lebensmittel, auf eine Wohnung, was auch immer. Dass sie diese Ansprüche haben. Und die Regierung soll sie ihnen erfüllen. Und sie werden für diesen Präsidenten stimmen, was auch immer komme.

Mitt – solche Wahrheiten darf man natürlich nicht aussprechen. Das wissen wir von der Diskussion über den Islam – Stichwort Sarrazin – und über den Euro. Denn diese 47 Prozent sind ja arme Schweine, die es wegen des ruinösen Wettbewerbs in der Gesellschaft einfach nicht schaffen, ein Fuß auf den Boden zu bekommen. Die Gesellschaft ist an deren Schicksal Schuld – und nicht diese armen Leute selbst.

Getragen wird eine solche Kampagne natürlich von denjenigen Kräften, deren Job in der Betreuung dieser Zurückgelassenen liegt. Schließlich gilt: Je mehr zu Betreuende, desto mehr gut bezahlte Betreuer braucht man.

Zweitens stellt man mit einer solchen Aussage die Grundfeste des Wertesystems heutiger Demokratien in Frage: Dort sind alle gleich – und die trotzdem noch vorhandene Ungleichheit muss das System durch entsprechende Zwangsmaßnahmen ausgleichen. Je größer die Unterschiede, desto krasser wird in die Freiheit der Bürger eingegriffen. Da wären beispielsweise die Umverteilungs-Programme, basierend auf schon an Enteignung grenzenden Steuersätzen, die Zerstörung ordentlicher Lehranstalten dadurch, dass alle gleich wenig lernen. Und vieles mehr.

Je schneller wir uns in Richtung Abgrund beim Thema Sozialstaat, Papier-Geldsystem und Wählerkauf-Demokratie nähern, desto diktatorischer werden die Reaktionen derjenigen, die das derzeitige kranke System noch möglichst lange am Leben erhalten sehen wollen.

Man darf jedoch nicht den Fehler machen, wie es Jens Weidmann gestern gemacht hat: Das Thema Ende des Papier-Geldsystems isoliert zu betrachten. Denn ein Untergang des FIAT-Moneys wird gleichzeitig auch den Sozialstaat und die Wählerkauf-Demokratie pulverisieren. Von diesem Konstrukt werden nur zehn Prozent (des heutigen Umfangs) übrigbleiben – und das ist bereits eine optimistische Schätzung.

Die 47 Prozent Regierungs-Abhängige werden in der Folge um ihr tägliches Leben kämpfen müssen. Und mit ihnen natürlich auch die weiteren 10 bis 15 Prozent der Gesellschaft, die direkt oder indirekt für den sozialpolitisch-industriellen Komplex arbeiten. Die können nämlich auch nichts Produktives, was für die Zeit nach dem Zusammenbruch benötigt wird. Romney schätzt seine Chancen bei dieser Gruppe schon ganz richtig ein, wenn er bemerkt: Diese Leute zahlen keine Einkommensteuer. Meine Aufgabe ist es nicht, mich um diese Leute zu bemühen. Ich werde sie nie überzeugen, dass sie persönliche Verantwortung übernehmen und selbst für ihr Leben sorgen sollten.

Die Wahrheit kommt an immer mehr Stellen an das Licht. Wenn wir diese selektiven Informationen nun intelligent miteinander verbinden, dann ist das offensichtlich, was ich mit meinem Einleitungs-Satz ausdrücken wollte.

www.bullionaer.de

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Zum Auftakt der Ministerpräsidentenkonferenz mit dem Bundeskanzler warnt Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) vor einem Alleingang des Bundes bei den Reformen. "Die Länder [ ... ]

Vor der gemeinsamen Konferenz der Ministerpräsidenten von Bund und Ländern in Berlin fordern Niedersachsens Regierungschef Olaf Lies und Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig [ ... ]

Der Erweiterungsbau des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses des Bundestages kann erst Ende des Jahres eröffnet werden. Statt wie geplant im Juli 2026 verschiebt sich die Übergabe auf das vierte [ ... ]

Nach der Vorstellung des Abschlussberichts der Rentenkommission hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Bundestag um Unterstützung für die geplanten Reformen geworben.

"Die Ergebnisse dieser [ ... ]

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm, wirft den Oppositionsparteien bei der Speicherpflicht für IP-Adressen eine jahrelange Blockadehaltung vor.

Anlässlich der Bundestagsbefassung [ ... ]

Die schwarz-rote Koalition rückt offenbar auch persönlich näher zusammen.

Wie die "Rheinische Post" berichtet, duzen sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und SPD-Fraktionschef Matthias [ ... ]

Fünf Jahre nach dem Ende ihrer Kanzlerschaft hat sich Angela Merkel (CDU) für die sogenannte Ahnengalerie im Bundeskanzleramt malen lassen. Monatelang stand sie dafür Modell, wie die Wochenzeitung [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.