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Der Währungskerker

 

Demokratie – Währungskerker – Gefängnisplanet: Innerhalb der nächsten Monate wird dem Volk zunehmend klar werden, dass Banken und Marxismus – egal ob sie in der Form von Kommunismus, Sozialismus oder demokratischer Sozialismus auftreten – keine natürlichen Feinde sind.


von Peter Ziemann

Das Karussell aus Rechter Gefahr – Rockerbanden – Steuerhinterziehern – Sportschützen – Goldbesitzer – Islamistengegner dreht sich immer schneller. Auch klassisch konservativ oder rechts bekennende Personen und ihre Positionen driften zunehmend in die Ecke von Theorien, die klassisch als Links bezeichnet werden. Der Bericht von Wolfgang Münchau war hierfür symptomatisch.

 

Am Donnerstag legte das Banken-Blatt FTD in Person eines Peter Ehrlich, Leiter des Europa-Büros der FTD in Brüssel, nach: Die unsinnige Diskussion über die Goldvorräte der Bundesbank offenbart die kindischen Vorstellungen der Deutschen über Besitz, Gold und Geldwirtschaft, schreibt er.

 

Ich möchte das nicht selbst kommentieren, sondern einen Kommentar aus dem Gelben Forum zitieren: Was ist Geld? Geld ist Schuld und aus der Perspektive des Gläubigers ist Geld eine Forderung. Ehrlich unterstellt also implizit, dass Gold auch eine Forderung ist.

In Bezug auf das Bundesbankgold ist das sogar richtig, denn bei Fremdverwahrung dieses Sachwerts durch einen fremden Staat gebietet das Vorsichtsprinzip zu Recht, diesen Sachwert nicht mehr als Sachwert, sondern als eine Forderung auf einen Sachwert zu bezeichnen.

Die Bundesbank tut dies inhaltlich zu Recht seit Ultimo 1998 in ihrem Geschäftsbericht und bilanziert "Gold und Goldforderungen" anstelle von Gold. Trickreicherweise untergliedert sie diesen Posten nicht weiter auf.

Der Ehrlich ist zu Recht der Dumme, weil er nicht versteht, dass Forderungen, auch Forderungen auf Gold, auch einmal ausfallen können und abgeschrieben werden können.

Wenn der deutsche Michel zu Recht die Wahlmöglichkeit ausüben will, aus Goldforderungen wieder Gold zu machen, dann sollte Herr Ehrlich, der diesen Unterschied nicht versteht, anstelle seiner Kolumne erst einmal sein Wissensdefizit aufarbeiten, damit er wenigsten auf dem Stand seiner Mitbürger ist.

 

Aber um eine sachgerechte Darstellung geht es diesem Lohnschreiber gar nicht. Er will die ehrliche Währung diskreditieren und uns in dem Währungskerker Euro gefangen halten. Wie übrigens alle unsere demokratischen Blockparteien.

 

Und dann kommt die liebste Forderung der Linken – die internationale Solidarität. Zitat Ehrlich: Warum verkauft die Bundesbank, die schließlich uns allen gehört, nicht mal 100 Tonnen und investiert dafür in die Jugend Südeuropas, gemeinsam mit anderen goldbesitzenden Zentralbanken einschließlich der griechischen und italienischen.

 

Die publizistischen Sprachorgane der Banken liefern uns immer mehr Indizien, dass es sich bei ihnen auch nur um verkappte internationalistisch agierende Linke handelt. Gestern Münchau, der gegen die Rechte Gefahr wettert und aus einer deutschen Paranoia die Gefahr eines neuen Holocaust heraufbeschwört. Müssen jetzt wieder die britischen und amerikanischen Bomber starten, um Deutschland zurück auf den Pfad der Demokratie zu völkermorden?

 

Auch die Forderungen der diversen Ökonomen gehen immer mehr in die Richtung, die letzten Besitzenden innerhalb des Volkes mit Vermögens-Steuern/-Abgaben, höheren Einkommenssteuern und anderen Solidaritäts-Abgaben zu enteignen. Und der Rest der Vermögen soll dann über massives Gelddrucken weginflationiert werden. Am Ende sind dann alle gleich arm – und bei den Banken verschuldet.

 

Wer arm ist, ist eben abhängig und gefügig – und damit als potentieller Gegner erst einmal kaltgestellt (solange die staatlichen Zahlungen geleistet werden). Wer dagegen noch Vermögen besitzt, der kann sich seinen Widerstand noch leisten. Auch wenn man ihm seinen Job wegnimmt. Solche meist weiter als an den nächsten Gehaltsscheck denkenden Leute sind für das derzeitige Regime eine Gefahr. Da sie eine Minderheit darstellen, können sie voll-demokratisch legitimiert drangsaliert werden. Man muss nur die Masse davon überzeugen, dass das der richtige Weg sei.

 

Innerhalb der nächsten Monate wird dem Volk zunehmend klar werden, dass Banken und Marxismus – egal ob sie in der Form von Kommunismus, Sozialismus oder demokratischer Sozialismus auftreten – keine natürlichen Feinde sind. Sondern dass die Banker den Marxismus erst im Sinne ihrer Pläne zur Versklavung großer Teile der Welt-Bevölkerung durch ein leistungsloses Zinseszins-System, das Geld aus dem Nichts kreiert, geschaffen haben.

 

Der letzte Schritt, der mit einer erst einmal freiheitlichen Demokratie begann, die inzwischen aber ihre fiese Fratze der Unterdrückung immer mehr zeigt, wird über den Währungskerker Euro der marxistisch-ökologisch gestaltete Gefängnisplanet sein – wie von den hinter den Banken stehenden Satanisten in Form einer Neuen Weltordnung geplant.

 

Stirbt der Euro, dann endet der Währungskerker. Und dann werden die Satanisten mit ihren Plänen eines Gefängnisplaneten für die Völker um mehr als 100 Jahre zurückgeworfen werden. Denn wenn Gold die Macht übernimmt, dann wird auch das unselige Banken-Oligopol, das Jahrhunderte lang Kriege und Feinde der Völker finanziert und angezettelt hat, dem Untergang geweiht sein.

Das ist der wahre Grund der hitzig geführten Debatte.

www.bullionaer.de

 

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