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Rombama

Obama gegen Romney – zwei Seiten ein- und derselben Medaille. Das weiße Haus ist schon längst zu einer Agentur für Lobby-, Wirtschafts- und Finanzinteressen der Wallstreet verkommen. Hinter allen US-Präsidenten, bzw. Präsidentenanwärtern steht ein geheimnisvoller Name, der CFR (Council on Foreign Relation).

 

von Heiko Schrang

"Das Wachstum unserer Nation und all unserer Tätigkeiten [ist] in den Händen von ein paar Männern. Wir sind dadurch unter all den zivilisierten Ländern eine Regierung geworden, die am schlechtesten regiert wird und die am meisten kontrolliert ist. Wir haben keine Regierung aus Überzeugung, aufgrund der freien Stimmen der Mehrheit, sondern wir sind eine Regierung, die aufgrund der Meinung einer kleinen Gruppe dominanter Männer handelt."

(US-Präsident Woodrow Wilson, 1916)



Die Welt schaut gespannt auf den US-Wahlkampf, wer der nächste US-Präsident wird. Bei diesem, alle vier Jahre wiederkehrenden, Schauspiel, soll der Eindruck erweckt werden, dass die Wähler durch ihre Entscheidung Einfluss auf die Politik nehmen könnten. In Wirklichkeit sind Obama und Romney zwei Seiten ein- und derselben Medaille.

Das weiße Haus ist schon längst zu einer Agentur für Lobby-, Wirtschafts- und Finanzinteressen der Wallstreet verkommen. Hinter allen US-Präsidenten, bzw. Präsidentenanwärtern steht ein geheimnisvoller Name, der CFR (Council on Foreign Relation). Diese als „Denkfabrik“ bekannte Organisation prägte in den vergangenen Jahrzehnten die Außenpolitik der USA, insbesondere im Hinblick auf die amerikanischen Wirtschaftsinteressen.

Im Kabinett Bush und im Kabinett Obama wird die US-Außenpolitik nicht im Oval Office entworfen, sondern bei dem CFR. In der Regierung Obama – wie auch schon bei seinen Vorgängern - tummeln sich Vertreter von JPMorgan, Goldman Sachs, Citigroup etc.. Seit der Bush-Ära sind alle US-Präsidenten in diverse Kriege verwickelt, egal ob sie Demokraten oder Republikaner sind. Den Wenigsten ist bekannt, dass vor dem 11. September 2001 sieben unabhängige Notenbanken existierten, die nicht unter der Kontrolle der Hochfinanz standen. Zu Ihnen gehörten die Notenbanken von: Afghanistan, Irak, Sudan, Libyen, Kuba, Nord-Korea und dem Iran. Vier dieser Länder verfügen nunmehr nicht über ein unabhängiges Finanzsystem, nachdem es 2011 dann auch um die Unabhängigkeit von Libyen und Sudan geschehen war. (Die Libyenlüge)

In der Öffentlichkeit geht man davon aus, dass bei den geführten Kriegen im Irak, Afghanistan, Libyen usw. es ausschließlich um die Bodenschätze ging. Ein mindestens genauso wichtiger Punkt war der, diese Länder in die Zinsknechtschaft der Hochfinanz zu bringen. Somit bekommt der Ausspruch von George W. Bush „Achse des Bösen“ eine tiefere Bedeutung.

Aber der US-Bevölkerung wird der Eindruck vermittelt, dass ein neues Gesicht eine neue Politik machen würde. Dem ist nicht so, denn hinter Mitt Romney stehen dieselben Strippenzieher, wie schon bei seinen Vorgängern.

Die CFR-Mitglieder bekleiden in Wirtschaft und Politik die höchsten Ämter. Außerdem hält der CFR mit seinen Mitgliedern die Majorität in den wichtigsten Staatspositionen und den ausführenden Abteilungen. Ferner kontrolliert der CFR massiv die Meinungsbildung und ist völlig verknüpft mit den großen Denkfabriken in den USA. Sie beeinflussen unter anderen die Fernsehsender NBC, CBC sowie die News York Times, Washington POST, Los Angeles Times sowie zahlreiche Verlage. Mehr noch, Time, Newsweek, US News & World Report, Atlantic Monthly, Forbes und andere Medienunternehmen werden ebenfalls von CFR Mitgliedern geleitet.

Der Einfluss beschränkt sich nicht nur auf die USA, sondern auch auf Europa, wo die zweite Garnitur der CFR und Bilderberger Meinungsverbreiter in den Chefetagen sitzen, so z.B. auch bei DPA und Reuters.

Alle vier Jahre läuft in den USA mediengerecht durch CFR-Leute aufbereitet der Wahlkampf zur US-Präsidentschaft. Seit jeher blieb den Amerikanern eh nur die Wahl zwischen den Demokraten und Republikanern zu entscheiden. Tatsächlich haben die Wähler nur eine Wahl zwischen CFR-Mitglied und CFR-Mitglied:

Demokraten: Barack Obama (CFR), Hillary Clinton (CFR), John Edwards (CFR), Chris Dodd (CFR), Bill Richardson (CFR)

Republikaner: Mitt Romney (CFR), Rudy Giuliani (CFR), John McCain (CFR), Fred Thompson (CFR) , Newt Gingrich (CFR)

Sollte Romney Präsident werden, würde er genau da weitermachen, wo Obama aufgehört hat, so wie Obama dort weitergemacht hat, wo Bush aufgehört hat.

Obama wurde zunächst mediengerecht für das Volk als Messias aufgebaut und hat mittlerweile in den USA einen großen Teil seiner Glaubwürdigkeit im Volk verloren. An „Yes, we can!“ glauben anscheinend nur noch die Deutschen, denn laut einer Umfrage gehen aber 70 % von einem Sieg Obamas aus.

Es könnte jedoch sein, dass sie enttäuscht werden, da beim Bilderberger-Treffen vom 31.05. bis 03.06.2012 im Hotel Marriot in der Nähe von Washington D.C., höchstwahrscheinlich die Würfel für Romney gefallen sind. Da es an der Zeit ist, dem Volk wieder ein neues Gesicht zu präsentieren, der ihnen wieder Veränderung zum Guten verkauft. Wenigen ist bekannt, dass Romney Mormone und ein Vetter der Marriots ist – jener mächtigen Familie in deren Hotel das diesjährige Bilderberger-Treffen stattfand.

Ob nun der Bilderberger-Wahlkampf 2013 in Deutschland oder der CFR-Wahlkampf 2012 in den USA - Präsidenten kommen und gehen, was aber bleibt sind Sie. Ein altes Sprichwort sagt: „Wenn jeder vor seiner Tür kehren würde, dann wäre überall gekehrt.“ Seien Sie die Veränderung in der Welt und beginnen vor ihrer eigenen Tür zu kehren.

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