AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Deutsche für Energiewende?

Bundesbürger stehen angeblich weiter hinter der Energiewende. Das geht aus einer Umfrage hervor. – Viele sehen Probleme durch Preiserhöhung.

 

Die große Mehrheit der Deutschen will auch dann beim Atomausstieg festhalten, wenn deswegen die Preise für den Strom steigen sollten. In einer Umfrage für die aktuelle Ausgabe des Hamburger Magazins stern erklärten fast zwei Drittel (64 Prozent), die Energiewende sei richtig, selbst wenn sie teurer als geplant würde. 29 Prozent würden den Ausstieg aus der Atomenergie am liebsten rückgängig machen.

Doch nicht alle können die zu erwartenden Mehrkosten von mitunter 100 Euro pro Haushalt verkraften. Nur knapp die Hälfte der Bürger (47 Prozent) sagt, ihnen werde die höhere Rechnung keine Probleme machen. 36 Prozent sehen „einige Probleme“ auf sich zukommen. Und 13 Prozent, vor allem Geringverdiener, fürchten, die höhere Stromrechnung nicht mehr zahlen zu können.

Gespalten sind die Deutschen bei der Frage, ob der Umstieg auf erneuerbare Energien in den nächsten zehn Jahren geschafft werden kann. 49 Prozent sind vom Gelingen überzeugt, 46 Prozent glauben nicht daran.

Unterschiedlich schätzen die Bürger die Kompetenz der Parteien in der Energiepolitik ein. Die Grünen gelten als diejenige Partei, die am ehesten für umweltfreundlich erzeugten Strom sorgen kann. Das erklärten in der stern-Umfrage 31 Prozent der Befragten. 16 Prozent nannten die Union, 9 Prozent die SPD. Wenn jedoch gefragt wird, welche Partei am ehesten dafür sorgen kann, dass es auch in Zukunft genügend und bezahlbare Energie gibt, liegt die Union mit 21 Prozent an erster Stelle. 16 Prozent trauen dies der SPD zu und lediglich 10 Prozent den Grünen.

Datenbasis: 1002 repräsentativ ausgesuchte  Bundesbürger, befragt am 18. und 19. Oktober 2012, statistische  Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte. Institut: Forsa. Auftraggeber: stern.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die Arbeits- und Sozialpolitikerin Ricarda Lang (Grüne) fordert vor dem Hintergrund der laufenden Debatte um den Rechtsanspruch auf Teilzeit für Beschäftigte ein Recht auf Vollzeit. "Beschäftigte [ ... ]

Unmittelbar vor der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts 2026 durch Ministerin Katherina Reiche (CDU) kommt von den Grünen im Bundestag scharfe Kritik am wirtschaftspolitischen Kurs der Regierung [ ... ]

Die Union will offenbar einen erneuten Versuch unternehmen, Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft vom Mindestlohn auszunehmen. Das geht aus einem Antrag für den CDU-Bundesparteitag im Februar [ ... ]

Die CDU will sich für die Einrichtung von "Handyschutzzonen" an allen Schulen in Deutschland einsetzen. Für Schüler "bis einschließlich Jahrgangsstufe 10 sollen an allen Schulen verbindliche [ ... ]

Die Hilfsorganisation Welthungerhilfe kritisiert, dass die schwarz-rote Koalition Wirtschaftsinteressen bei der Entwicklungshilfe stärker berücksichtigen wolle.

Es sei aus Sicht der Politik nachvollziehbar, [ ... ]

Angesichts der Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine und der dramatischen Folgen durch den Ausfall von Strom und Heizungen erwägen SPD-Politiker die Möglichkeit direkter Gespräche [ ... ]

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) schließt eine Kanzlerkandidatur 2029 für die SPD aus. "Ich trete für fünf Jahre an", antwortete Schwesig dem [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.