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Osten rechtsextrem?

Extremisten in der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) entdeckt: Kreutzers Analyse der extrem demagogischen FES-Studie: 15,8% der Ostdeutschen seien rechtsextremistisch.

 

von Peter Boehringer

Die linksextreme Friedrich-Ebert-Stiftung [die Bezeichnung „linksextrem“ ist ja neuerdings vom BVerfG als nicht definierbares und damit nicht sanktionierbares „Werturteil“ gegen Strafverfolgung geschützt www.mmnews.] machte als mutiges „Bollwerk gegen Rechts“ diese Woche mit der extrem Wessi-arroganten Auffassung von sich reden, 15,8% der Ostdeutschen seien rechtsextremistisch.

 

Da solche extremistischen Berichte von extrem-faktenfreien Extrem-Kampfschreibern à la FES ja eigentlich ständig erstellt werden; und dies auch sehr häufig über extrem-demagogische Fragebogen-Methoden, wären sie eigentlich keiner weiteren Kommentierung wert. Man weiß ja, aus welcher extrem ideologischen Ecke diese extrem schlechten Pamphlete kommen.


Und doch soll hier auf einen extrem guten Artikel des eigentlich selbst im linken Spektrum angesiedelten Bloggers Egon Kreutzer zu diesem extrem nervigen aber doch extrem wichtigen Thema aufmerksam gemacht werden: In „Rechts-Extremismus – Thema der Wochewww.egon-w-kreutzer.de/ nimmt Kreutzer in extrem akribischer Manier die extrem einseitigen und statistisch-methodologisch extrem fragwürdigen Untersuchungsmethoden der linksextremen Friedrich-Ebert-Stiftung wie immer extrem scharfsinnig unter die Lupe. Kreutzer ist eben kein Linksextremer, sondern als Sozialdemokrat alter Schule schlicht ein noch frei denkender und volksnaher Linker, der zwar selbstredend nicht rechtsextrem ist und auch nicht mit Rechtsradikalen sympathisiert. Der aber immer sauber recherchiert – und damit versteht, dass man solchen Auswüchsen der extrem-aggressiven Kampfpresse à la  FES schon aus Gründen der Generalprophylaxe wehren muss, wenn nicht das bekannte Zitat des KZ-Insassen Martin Niemöller eines Tages wieder extrem aktuell werden soll – diesmal dann unter etwas veränderten Vorzeichen – d.h. dann für ALLE verfolgten Freidenker von links- bis rechts-„extrem“:

 

  • Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
  • Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
  • Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
  • Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Quelle: www.martin-niemoeller-stiftung.de

Auszug aus:  „Rechts-Extremismus  Das Thema der Woche“ bzw. aus dem zugeh. Newsletter von Kreutzer www.egon-w-kreutzer.de:


„Glauben Sie daran, dass 15,8 % der Ostdeutschen ein "geschlossenes rechtsextremistisches Weltbild" haben? Ich glaube es (auch) nicht.

 

Die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, die kürzlich veröffentlich wurde, stellt diese Behauptung auf.
18 Fragen, von denen ich die Hälfte für ungeeignet halte, aus den Antworten darauf belastbare Rückschlüsse auf rechtsextremes Gedankengut zu ziehen.

Die weiteren 9 Fragen zielen tatsächlich auf jene Form rechtsextremistischen Gedankengutes, die als problematisch angesehen werden muss, und sind zum Teil so plump gestellt, dass die Zustimmung dazu strafrechtlich verfolgt werden könnte.

Insgesamt erscheint es mir so, dass die Auffassung der Verfasser der Studie dahin geht, dass

  • jeder,der sich noch auf dem Boden des Grundgesetzes bewegt, statt sich als Bürger jenes politisch, wirtschaftlich und sozial desolaten Europas zu fühlen, das gerade mit der Euro-Rettung und dem ESM-Vertrag vollends an die Wand gefahren wird,
  • jeder, der sich von der Politik mehr "Führung" zum Wohle aller erwartet, ganz unabhängig davon, in welcher politischen Ecke er diese zu finden hofft,
  • und sogar jeder, der sich zu den Grundideen des freien Wettbewerbs bekennt, als erkannter Sozialdarwinist

schon zu den Rechtsextremisten zu zählen sei.

Ich meine, man sollte die Zahlen dieser Studie schnell wieder vergessen. "

 

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