Gruner + Jahr will „Financial Times Deutschland“, „Impulse“ und „Börse Online“ einstellen. Laut FOCUS sollen von den 350 Mitarbeitern der G+J-Poolredaktion Wirtschaftsmedien 330 entlassen werden.
Der Hamburger Verlag Gruner + Jahr (G+J) will offenbar einen Großteil seiner Wirtschaftsblätter einstellen. Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf Informationen aus dem engeren Unternehmenskreis berichtet, wird sich der G+J-Aufsichtsrat am Mittwoch wohl mit der Zukunft der Wirtschaftstitel beschäftigen. FOCUS zufolge ist geplant, die „Financial Times Deutschland“ (FTD), „Impulse“ und „Börse Online“ einzustellen. Aus dem G+J-Wirtschaftsportfolio soll nur „Capital“ weitergeführt werden. Damit wäre auch die Vision einer rein digitalen FTD vom Tisch. Laut FOCUS sollen von den 350 Mitarbeitern der G+J-Poolredaktion Wirtschaftsmedien 330 entlassen werden.



