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Nichts tut sich?

2013 wird auch bei uns die Krise voll durchschlagen. Dann werden auch bei uns Milch und Honig aufhören zu fliessen. Ebenso werden die Märkte feststellen, dass die „Retter des Euro“ nicht mehr retten können, sondern selbst bald pleite gehen.


Von Walter K. Eichelburg

Auf den Finanzmärkten tut sich im Moment nicht sehr viel, die Aktienkurse sind hoch, der Goldpreis kann noch im Zaum gehalten werden. Manche Staaten können sich noch unbegrenzt zu Niedrigstzinsen Kapital vom Markt holen. Aber das wird nicht so bleiben.

Milch und Honig fliessen noch:
Bei „uns“, also in Österreich und Deutschland geht es der Mehrzahl der Bevölkerung noch recht gut, obwohl die nächste Rezession bereits eingesetzt hat. So wie Ende 2008. Was die heutige Situation von damals unterscheidet, ist, dass es noch keinen Credit-Crunch gibt, das heisst, Firmen und Private bekommen jede Menge an Kredit zu günstigen Zinsen. Das kommt daher, dass viel Fluchtkapital aus Südeuropa zu uns fliesst.

Aber inzwischen kann auch bei uns festgestellt werden, dass:
-    die Massenentlassungen und die Kurzarbeit wieder beginnen
-    die Arbeitslosenzahlen wieder hochgehen
-    die Investitionsneigung der Firmen gerade zusammenbricht.

Das unterscheidet sich dramatisch von der Situation in den Euro-Südstaaten, wo die Regierungen vor dem Bondmarkt und den Befehlen aus Berlin zittern und mit Einsparungen begonnen haben. So ist etwa Griechenland bereits in einer schweren Depression, Spanien und Portugal in einer mittleren Depression und Italien geht gerade von einer Rezession in eine Depression über.  Auch Frankreich und die Niederlande sind bereits in einer schweren Rezession. Nur Deutschland, Österreich und Finnland sind erst in einer leichten Rezession, die sich aber bald massiv verschärfen wird. Milch und Honig werden auch bei uns bald aufhören zu fliessen – 2013.

Die Ursache der Krise bei uns:
2008 war es primär die Kreditverknappung durch die Bankenkrise, die die Rezession gebracht hat. Diesesmal ist es der Ausfall der Kunden, speziell im Süden Europas. Das spürt nicht nur Deutschland, sondern auch die USA oder China. Investitionsgüter sich kaum mehr loszubringen, die Aufträge brechen massiv ein.

So sind etwa manche Autohersteller wie Renault, Fiat oder Opel massivst angeschlagen. Ein Drittel aller Autowerke in Europa sind heute schon überflüssig. Das Zusperren beginnt bereits, so etwa beim Opel-Week in Bochum. Auch die Stahlindustrie verzeichnet massivste Auftragseinbrüche, ein sicherer Krisenindikator. Ebenfalls ein sicherer Krisenindikator ist der Einbruch im Schiffsverkehr.

Prognose:
2013 wird auch bei uns die Krise voll durchschlagen. Dann werden auch bei uns Milch und Honig aufhören zu fliessen. Ebenso werden die Märkte feststellen, dass die „Retter des Euro“ nicht mehr retten können, sondern selbst bald pleite gehen. Bei Hollandes Frankreich ist es schon so weit. Die Angst vor dem Bondmarkt dürfte in Paris schon voll ausgebrochen sein.


Dann wird man auch den Goldpreis nicht mehr unter Kontrolle halten können, was einen Systemcrash auslösen wird. Wir sollten nicht vergessen, solche Negativzinsen wie derzeit sind nicht lange durchhaltbar, weil irgendwann die Flucht aus dem Geld richtig losgeht – so wie 1979 – in Gold.

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