AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Kampf mit der Riesenwelle

Der Kampf mit den Wellen des Ozeans gehört zu einer der größten Herausforderungen eines Strandurlaubs. Michael Mross im Kampf mit der Monsterwelle an der Küste Sri Lankas. - Für den Unbedarften ein Spiel, das manchmal mit dem Tod endet. Überlebenstipps vom Wellenprofi.

 

von Michael Mross

Nur der Unerschrockene stählt sich an den Elementen der Natur. Das gilt auch für das Spiel an den Gestaden der Weltmeere. Ich befinde mich derzeit an der Südspitze Sri Lankas. Vor mir die Weiten des Indischen Ozeans. Von hier aus bis zur Antarktis sind es ca. 10000 km. Dazwischen ist nichts, noch nicht mal das kleinste Inselchen.

Die blauen Fluten in der Nähe des Äquators sind angenehm temperiert und laden zum Baden ein. Aber Achtung: die See ist voller Tücken. Das Meer lockt mit kleinen plätschernden Wellen - die sich aber schnell zu meterhohen Wassertürmen aufschaukeln können. Wenn man dann in der Brecherzone ist, ist es zu spät.

Erst letzte Woche bezahlte ein Tourist in unserer Gegend den Ausflug ins Meer mit dem Leben. Denn der Umgang mit den Superwellen erfordert nicht nur Kraft und Ausdauer, sondern es ist auch eine Kunst an sich.

 

Die Monsterwelle

Himmel wolkenlos, 33 Grad. Was liegt da näher als eine Erfrischung in den verlockenden Fluten eines unberührten Ozeans? Doch als ich die ersten paar Meter in Richtung Wasser hinter mir habe, passiert es: Monsterwelle, plötzlich haushoch. Ein Zurück gibt es nicht mehr. Vor so einem nassen Mega-Ungetüm stehe ich nun und es gibt nur einen Ausweg: Unter die Welle durch tauchen -  so hoch sie auch sein mag. Bei solchen Monsterwellen wird die Brecherzone zur Todeszone. Wer dort getroffen wird, wird zermalmt.

Die Sogwirkung der Welle macht macht das Durchtauchen relativ einfach: Sie zieht den Schwimmer praktisch im unteren Teil ein und spuckt ihn hinter der Brecherzone wieder aus. Nur trauen muss man sich. Man darf keine Angst haben. Kraft und Ausdauer sind natürlich Voraussetzung für so ein maritimes Abenteuer.

Und wie kommt man wieder raus? Die Antwort ist simpel: Bleiben die Wellen hoch, kommt man nicht mehr raus. Die Ausläufer des Brechers schleudern zwar in Richtung Strand, ziehen das Opfer aber genau so schnell wieder zurück. Und dann folgt schon der nächste Brecher, mit dem Millonen Kubikmeter Wasser zu Boden schießen und anschließend wieder meterhoch in die Luft abprallen. Wer in diese Todeszone gerät, hat kaum eine Chance. Somit ist es auch die häufigste Todesursache bei Leichtsinnigen. Die Strömungsverhältnisse sind so kräftig, dass selbst der geübteste Schwimmer gegen die strudelnde Wasserhölle nicht ankommt. Dann beginnt der Teufelskreis: Man wird zurückgesaugt und schon schlägt der nächste Brecher auf das Opfer ein.

Mein Tipp: Möglichst weit raus schwimmen und abwarten, bis sich die tosende See wieder beruhigt. Meist dauert das einige Minuten. Man darf auf keinen Fall Mut und Hoffnung verlieren, weil dies zur Panik führt. Da draußen ist man nur auf sich selbst angewiesen. Rettung vom Strand kann es nicht geben. Also: Ruhe bewahren und abwarten. Dann wird alles gut - in den meisten Fällen.

 

Die Riesenwelle schauckelt sich hoch
Bild Nr. 30787 - 8 mal gesehen

 

Augen zu und durch:

Bild Nr. 30779 - 16 mal gesehen

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland hellt sich zu Jahresbeginn etwas auf. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung steigen an, während die Sparneigung [ ... ]

Frauen entscheiden sich nach wie vor seltener für ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik als Männer. Der Frauenanteil unter den Studienanfängern im 1. [ ... ]

Die Unternehmen in Deutschland planen seltener, Stellen abzubauen.

Das Ifo-Beschäftigungsbarometer stieg im Januar auf 93,4 Punkte, nach 91,9 Punkten im Dezember. "Der Stellenabbau verlangsamt sich, [ ... ]

Trotz Zöllen und geopolitischer Unsicherheit: Investoren sollten die US-Aktienmärkte nicht zu früh abschreiben, findet der Kapitalmarktexperte Ed Yardeni. Die US-Aktienmärkte hätten [ ... ]

Die Junge Union wendet sich gegen weitere Lockerungen der Schuldenbremse.

In einem Antrag für den Parteitag, über den der "Spiegel" berichtet, heißt es, eine Modernisierung der Regel, wie [ ... ]

Die Arbeits- und Sozialpolitikerin Ricarda Lang (Grüne) fordert vor dem Hintergrund der laufenden Debatte um den Rechtsanspruch auf Teilzeit für Beschäftigte ein Recht auf Vollzeit. "Beschäftigte [ ... ]

Unmittelbar vor der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts 2026 durch Ministerin Katherina Reiche (CDU) kommt von den Grünen im Bundestag scharfe Kritik am wirtschaftspolitischen Kurs der Regierung [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.